Online-Händer: Abmahnungen sind existenzbedrohend – Händlerbund warnt vor Abmahnungen bei Bagatellfällen

Yvonne Bachmann warnt vor Abmahnungen bei Bagatellfällen
Yvonne Bachmann warnt vor Abmahnungen bei Bagatellfällen
Für Online-Händler in Deutschland werden Abmahnungen zunehmend existenzbedrohend. Das ist das Ergebnis der jetzt veröffentlichten Abmahnstudie. Sie wird vom Händlerbund herausgegeben, in dem sich Anbieter von insgesamt 70.000 deutschen Online-Geschäften zusammengeschlossen haben. Darüber berichtete ich für MDR Aktuell.
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Was darf die Post und was darf sie nicht?

Briefkasten der Post
Briefkasten der Post
Dass Facebook ein Datenkrake ist, ist bekannt. Aber die Deutsche Post ist es offenbar auch. Naturgemäß weiß die Deutsche Post natürlich von uns allen die Adresse, wieviel Post wir bekommen und von wem. Dass sie diese Daten gegen Geld weitergibt, dürfte viele schon überraschen. Aber die Post, genauer gesagt, die Tochterfirma Deutsche Post Direkt, sammelt und verkauft noch mehr Daten über un. Da geht es z.B. um Bankverhalten oder PKW-Besitz. Kunden waren u.a. die CDU und die FDP im Bundestagswahlkampf 2017. Die Post sagt nun, alles sei legal und die Daten seien auch anonymisiert gewesen, der Datenschutz sei dabei auf jeden Fall beachtet worden. Darüber sprach ich bei MDR Aktuell mit der Moderatorin Rommy Arndt. Sie wollte wissen:
Michael, welche Daten, welche Informationen hat die Post denn vermutlich über mich?

Kommentar: Facebook wird nicht auf sein bisheriges Geschäftsmodell verzichten

Facebook-Startseite
Facebook-Startseite
Facebook hat angekündigt seine Nutzer künftig besser und einfacher über die vorhandenen Daten zu informieren. Außerdem will Facebook externe Datenhändler von seiner Werbeplattform aussperren. All das ist eine Reaktion auf den jüngsten Datenskandal, bei dem Datensätze von 50 Millionen Facebook-Nutzer zu einer externen Firma abgeflossen waren und für gezielte Werbung im US-Präsidentschaftswahlkampf genutzt wurde. Ist das der richtige Weg für mehr Datenschutz bei Facebook? Dazu kommentierte ich bei MDR Aktuell.
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IT-Sicherheitsexperten schlagen Alarm: Nachwuchsmangel schädigt deutsche Betriebe

Themenbild
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Ein Mangel an IT-Fachleuten bremst die Digitalisierung in vielen mittelständischen Unternehmen in Deutschland aus. Das ergibt eine aktuelle Studie der Unternehmensberater Ernst & Young. Jede fünfte Firma finde nicht genug Personal, um den Bereich auszubauen. Besonders hart trifft das auch IT-Sicherheitsunternehmen, die Cyberangriffe abwehren und Datenlecks schließen sollen. Sie schlagen Alarm. Für MDR Aktuell habe ich mich bei mehreren betroffenen Experten umgehört.
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Kommentar: Auch die Facebook-Nutzer sind schuld am Datenmissbrauch

Facebook-Startseite
Facebook-Startseite
Daten von 50 Millionen Facebook-Nutzer sind vom Anbieter zu einer Datenanalyse Firma gelangt und wurden dort genutzt, um ganz genaue Profile der jeweiligen Person zu erstellen. Diese erhielten dann gezielt Werbung zur US-Präsidentenwahl. So heißt es bislang. Facebook muss sich jetzt diversen Anhörungen vor Parlamenten stellen. Dazu kommentierte ich bei MDR Aktuell.
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Sachsen-Anhalts Richter in Daten-Not – Richterbund: Wir sind für den elektronischen Datenverkehr nicht gerüstet

Arne Hüskes ist Richter am Amtsgericht Stendal und IT-Referatsleiter beim Bunde der Richter und Staatsanwälte Sachsen-Anhalt
Arne Hüskes ist Richter am Amtsgericht Stendal und IT-Referatsleiter beim Bunde der Richter und Staatsanwälte Sachsen-Anhalt
Eigentlich sollten die Anwälte schon seit Jahresbeginn Akten über das sogenannten „besondere elektronische Anwaltspostfach“ beA den Gerichten zuschicken können. Ein sicheres und verschlüsseltes E-Mail-System zwischen Anwälten und Gerichten. Es funktioniert nur noch nicht – ausgerechent eine Sicherheitslücke hat es lahm gelegt. Die Anwälte ärgert das. Doch die meisten Richter in Sachsen-Anhalt freuen sich darüber, dass es noch nicht soweit ist, und sie weiterhin Post auf dem nicht digitalen Weg bekommen. Darüber berichtete ich für MDR Aktuell.
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Wie kann man herausbekommen, wer hinter einem Cyberangriff steckt?

Der Cyberangriff auf das Netz der Bundesregierung soll durch russische Hacker durchgeführt worden sein. Ähnliches war bereits 2015 zu hören, als die IT des Bundestages angegriffen wurde. Wie kann man überhaupt feststellen, wer für Cyberangriffe verantwortlich ist? Dabrüber berichtete ich für MDR Aktuell.
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Hacker dringen in das IT-Netz der Bundesregierung ein

Live-Bespräch um 19:35 Uhr mit Michaela Khamis
Live-Bespräch um 18:35 Uhr mit Heiner Martin

Hacker sind in das IT-Netz der Bundesregierung eingedrungen. Zu den Einzelheiten und möglichen Hintergründen war ich bei MDR Aktuell live auf dem Sender.

Anwälte können spezielles E-Mail-System weiterhin nicht nutzen

beA erzeugt auf den Rechnern eine Fehlermeldung
beA erzeugt auf den Rechnern eine Fehlermeldung
Eigentlich verstoßen gerade alles Juristen in Deutschland gegen geltendes Recht. Kurz vor Weihnachten 2017 hatte ein Hacker eine Sicherheitslücke in dieser Software entdeckt, die eigentlich seit Januar 2018 für alle Rechtsanwälte und Justizbehörden verpflichtend ist: beA, das besondere elektronische Anwaltspostfach. Es ist ein in sich geschlossenes E-Mail-System mit dem beispielsweise Akten zwischen den Anwälten und Gerichten ausgetauscht werden können, ohne dass irgendjemand mitlesen kann. Eigentlich. Darüber berichtete ich für MDR Aktuell.
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Richter verweisen Googles Klage an Europäischen Gerichtshof – US-Konzern hatte wegen Einstufung als Telekommunikationsdienst geklagt

Google-Logo
Google-Logo
„Google gegen die Bundesrepublik Deutschland“ hieß es heute vor dem Oberverwaltungsgericht Münster. Das US-Unternehmen wehrte sich juristisch dagegen, dass die Bundesnetzagentur den Googles Maildienst GMail als Telekommunikationsdienst einstufen will. Darüber berichtete ich bei MDR Aktuell.
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