“Operation Emmental” zockt Bankkunden in den Alpen ab

24.07.14 – Dieses Schadprogramm hat es in sich. Seine Entdecker haben es “Operation Emmental” genannt. Sicherheit so löcherig, wie ein Schweizer Käse. Und betroffen sind bislang nur die Schweiz und Österreich. Doch dahinter steckt eine spannende Geschichte von einem Trojaner, der sich selbst löscht, nicht mehr auffindbar ist, aber weiter Schaden anrichtet. ““Operation Emmental” zockt Bankkunden in den Alpen ab” weiterlesen

Google, Allianz und VW starten “Gründer Garage”

16.07.14 – “Gründer Garage” nennt sich ein Wettbewerb für junge Unternehmer, der heute in Berlin zum Dritten Mal startete. Es ist kein x-beliebiger Wettbewerb, sondern er soll den Teilnehmern von Anfang an Kenntnisse beibrigen, wie es von der Idee bis hin zum fertigen Konzept läuft. Dabei werden die Jung-Unternehmer durch Profis unterstützt. “Google, Allianz und VW starten “Gründer Garage”” weiterlesen

Neue Abmahnwelle im Internet ist offenbar ein Schadprogramm

MDR INFO, 08.07.14
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Eine Abmahnwelle rollt seit gestern durch das Internet. Nach ersten Schätzungen sollen bereits 10-tausend Menschen E-Mails bekommen haben, in denen ihnen illegaler Musik-Download aus dem Internet vorgeworfen wird. Doch diese Abmahnungen sind nicht echt – dahinter steckt offenbar ein Schadprogramm. Was man als Empfänger machen kann – und was man vor allem nicht machen sollte, dazu berichtete ich heute bei MDR INFO.


300 besorgte Anrufer waren es gestern allein bei einer auf das Internet spezialisierten Kölner Anwaltskanzlei. Der Grund: Die E-Mails sehen einfach sehr echt aus. Den Empfängern wird darin vorgeworfenen, aus dem Internet illegal bestimmte Musiktitel heruntergeladen zu haben. Die Anrufer wollten deshalb sicher gehen, dass sie rechtlich richtig betreut werden. Doch für Rechtsanwalt Christian Solmecke ist klar: Er kann da nicht viel machen, denn die E-Mails sind eindeutig gefälscht. Seine Tipps, um zu erkennen, ob es sich um falsche Abmahnungen handelt:

Nun, zunächst einmal ist es sehr selten, dass Anwälte per E-Mail abmahnen. Das ist zwar rechtlich möglich, in der Praxis kommt es aber nicht so oft vor. Und wenn ich eine Abmahnung per E-Mail bekomme, dann sollte ich auf jeden Fall schon einmal stutzig werden. Dann waren die Telefonnummer, die in den E-Mail angegeben worden sind, Telefonnummern von Privatpersonen. Wer also da angerufen hat, der hat relativ schnell festgestellt, dass das hier keine echten Abmahnungen sind.

Außerdem deuten Rechtschreibefehler und unpersönliche Anreden darauf hin, dass es sich zumindest nicht um seriöse Anwaltskanzleien handelt. Ebenso ungewöhnlich sei es, dass keine Unterlassungserklärung verlangt werde, die jeder Anwalt bei einer tatsächlichen Abmahnung sofort formulieren würde.

Und ganz wichtig und besonders gefährlich: Es gibt einen Anhang, in dem sich eine sogenannte zip-Datei befindet. Dabei handelt es sich um eine komprimierte Datei, die vermutlich beim Öffnen auf dem Rechner Schaden anrichtet. IT-Sicherheitsexperten sind derzeit noch dabei, die möglichen Auswirkungen zu analysieren. Die Experten warnen aber schon jetzt davor, den Anhang zu öffnen. Denn genau das wollen die Absender offenbar erreichen, um dadurch mögliche Schadprogramme zu starten.

Für Rechtsanwalt Christian Solmecke ist diese gefälschte Abmahnwelle sehr gefährlich und viel trickreicher, als bei anderen ähnlichen Vorfällen:

Das ganze unterscheidet sich doch erheblich von normalen Spam-E-Mails, da die Sachverhalte real waren und die Anwälte, die vermeintlich die E-Mail geschrieben haben, auch real waren.

Real waren die Anwälte zwar, aber sie haben die E-Mails nicht verschickt. Wer wirklich dahinter steckt, ist bislang nicht bekannt.

(c) Michael Voß, www.michael-voss.de

Bye, Facebook!

Facebook ist offenbar ausgefallen. Und blieb für eine halbe Stunde offline.

(c) Michael Voß, www.michael-voss.de

Internet-Staatssekreärin Bär gegen Gesetze zur Rettung alter Geschäftsmodelle

MDR INFO, 16.06.14
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Für Deutschlands Zeitungverleger sind schwere Zeiten angebrochen – und das schon seit langer Zeit.  Werbeeinnahmen und die Zahl der Leser gehen weiter zurück. Immer häufiger klagen die Verleger über die Konkurrenz großer Internetunternehmen, wie Apple oder Google. Gesetzesänderungen sollen den Print-Medien helfen. Doch nun kommen aus der Bundesregierung Signale, dass das so nicht weitergeht. Und es gibt ein Beispiel, wie Zeitschriften ohne Klagen trotzdem vorankommen.

Dorothee Bär ist die Internet-Staatsekretärin und sitzt im Bundesministerium für Verkehr und Infrastruktur. Sie hat Verständnis für die Probleme der Zeitungen und Zeitschriften – der sogenannten Printmedien. Doch ihr Verständnis für deren bisherige Vorgehensweise ist nicht mehr so groß.

Was ich jetzt aber nicht für richtig halte, ist der all zu schnelle Ruf nach dem Gesetzgeber, nur wenn jemand Angst um sein Geschäftsmodell hat. Da muss man eben auch Unternehmerinnen und Unternehmer auffordern, den Mut zu fassen und wirtschaftlich selbstständig darüber nachzudenken, wie man eben auch den veränderten Lebens- und Mediennutzungsgewohnheiten der Menschen entspreche kann. Die Musikindustrie hat es vorgemacht. Das war am Anfang auch eine sehr schwierige Diskussion.

Dorothee Bär spricht  auf einer Veranstaltung des US-Riesen Google. Dessen Manager werden mit Interesse zugehört haben, denn die Gesetzesänderungen trafen meistens Google.

“Vice” geht an andere Wege

Einer, der aus dem Printbereich kommt, folgt der Staatssekretärin auf der Rednerliste – aber nicht nur dort, sondern auch inhaltlich: Benjamin Ruth. Er ist der Gründer der deutschen Ausgabe von Vice. Hinter diesem englischen Namen verbirgt sich eine Zeitschrift, die 1994 in Kanada gegründet wurde und heute in New York ihren Sitz hat. Diese Zeitschrift, die sich an Leser bis 30 wendet, hat eine erstaunliche Veränderung hinter sich.

Dieses Magazin hat damals, als ich Vice 2005 in Deutschland gegründet habe, 90 Prozent unseres Umsatzes ausgemacht. Heute, neueinhalb Jahre später, sind das nur noch drei Prozent.

Und das liegt nicht daran, dass die Leserschaft zurückgegangen ist. Im Gegenteil: Vice hat sich gezielt zusätzlich im Internet ausgebreitet. Benjamin Ruth erklärt, wieso:

Eine Person, die 1994 geboren wurde, ist heute 20 Jahre alt. Zu dem Zeitpunkt, als die Person 13 geworden ist, gab es bereits 15 Millionen Web-Sites. Und es gab das Mobiltelefon bereits 10 bis 11 Jahre. Diese Person ist so gesehen niemals in einer Zeit aufgewachsen, wo Information nicht immer und überall erhältlich war.

Und genau deshalb habe sich Vice in das Internet ausgebreitet. Wie lässt es sich dort überlebeben?

Ich glaube, die sehr simple Antwort ist, dass wir nicht in Plattformen denken, für die wir produzieren, sondern zu allererst in Inhalten, und dann über verschiedene Kanäle und Plattformen monetarisieren.

“Monetarisieren” – also Geld verdienen, das funktioniert zum Beispiel mit selbst produzierenten Videos, die natürlich auch auf der eigenen Homepage stehen. Doch Geld wird damit bei Youtube  und anderen Videoplattformen verdient, die für hohe Zuschauerzahlen entsprechend Summen überweisen. Benjamin Ruth fragt deshalb nicht nach Gesetzen, sondern sucht weiter neue Wege, um sein Magazin am Markt zu halten.

(c) Michael Voß, www.michael-voss.de

Unister dementiert Verkauf

MDR INFO, 15.04.14
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–> Gespräch zu dem Thema

Unister ist „ab-in-den-urlaub.de“ und einer der erfolgreichsten Urlaubsanbieter im Internet. Das Leipziger Unternehmen steht im Ranking der deutschen Tourismusanbierter auf Platz 2 gleich hinter der Deutschen Bahn. Berichte, das Unternehmen solle verkauft werden, sorgten nun in Deutschland für Unruhe.

Der Leipziger Internethändler und Reiseanbieter Unister hat am Mittag klar dementiert vor dem Verkauf zu stehen. Aber man sei Geldgebern nicht abgeneigt. Unternehmenssprecher Konstantin Korosides:

Unister wird nicht verkauft. Wir befinden uns derzeit in einer Restrukturierungsphase und machen uns fit für weiteres Wachstum. Dabei haben wir in der Vergangenheit bereits Partner gesucht und machen das auch in der Zukunft.

Noch am Morgen hatte das Unternehmen einen Bericht des Wirtschaftsportals Bloomberg nicht kommentieren wollen. Bloomberg meldet, dass eine US-Firma damit beauftrag sei, Unister zu verkaufen. Die New Yorker Jefferies Group habe eine Summe von mindestens 1,5 Milliarden Euro als Verkaufswert festgesetzt.

Geschäfte laufen offenbar gut

Die Geschäfte bei Unister laufen nach wie vor offenbar gut. Und das trotz einer laufenden Anklage, trotz Vorwürfe, Versicherungssteuer hinterzogen zu haben, trotz angeblicher Verstöße gegen das Wettbewerbsrecht und trotz ständiger Auseinandersetzung mit dem Sächsischen Datenschutzbeauftragen.

Fakt ist aber auch, dass der Start des Neubaus der Firmenzentrale am Leipziger Augustusplatz eigentlich für Dezember 2012 geplant war und es seitdem auf dem Gelände keine Bewegung mehr gibt. Fakt ist auch, dass der Hotelneubau am Leipziger Ring, an dem Unister über eine Tochterfirma zu rund 50 Prozent beteiligt ist, ins Stocken geraten ist.

Ganz offensichtlich sind Geldgeber abgesprungen, als die Ermittlungen gegen führende Manager des Unternehmens bekannt wurden. Drei von ihnen kamen sogar vorübergehend in Untersuchungshaft.

Firmengründer zog sich 2013 aus dem aktiven Geschäft zurück

Firmengründer und Eigentümer Thomas Wagner trat im letzten Jahr aus dem operativen Geschäft zurück. Ihn löste der ehemalige Thüringer Regierungssprecher Peter Zimmermann ab. Wenig später wurde Anklage gegen fünf führende oder ehemals führende Unister-Manager erhoben. Hintergrund ist unter anderem ein Produkt, welches Reisenden die Möglichkeit gibt, kostenfrei den Urlaub umzubuchen oder zu stornieren. Die Staatsanwaltschaft sieht darin eine genehmigungspflichtige Reiserücktrittsversicherung, die weder genehmigt und für die auch keine Versicherungssteuer gezahlt worden sei. Unister sieht das Produkt nicht als Versicherung an und habe die normale Umsatzsteuer in gleicher Höhe abgeführt. Das Gerichtsverfahren läuft noch.

Unter diesen Umständen sehen es Finanzexperten als normal an, dass das Unternehmen Partner und zusätzliche Geldquellen sucht.

(c) Michael Voß, www.michael-voss.de

Mailbox.org startet als verschlüsselter E-Mail-Anbieter

MDR INFO, 27.02.14
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Nach den jüngsten NSA-, Abhör- und Handy-Skandalen suchen immer mehr Internetnutzer nach Alternativen. Die großen E-Mail-Anbieter und Internetdienstleister sitzen hauptsächlich im Ausland, häufig in den USA. Das Misstrauen ist da. In Berlin startet jetzt ein neuer Anbieter, der E-Mails vollständig verschlüsseln will. Ich habe mich einmal vor Ort umgesehen und erfahren, wie es zu einer eher ungewöhnlichen Firmenphilosophie kam.

Berlin. Hinterhof. 3. und 4. Etage. Großzügig mit Sitzecken und sehr offen. Sehr familiär. Das ist die Zentrale der Heinlein Support GmbH. Von hier aus läuft Mailbox.org. Namensgeber, Gründer und Geschäftsführer Peer Heinlein räumt noch einen Brutkasten weg, bevor das Interview beginnt. Es sind Schildkröteneier, die er für seine Eltern ausbrüten lässt. So sorgsam, wie er mit diesem Nachwuchs ist, so sorgsam geht er auch mit den Mails und Daten seiner Kunden um.

Man muss sich halt klar machen, wer solche System betreibt, der könnte die komplette Kommunikation seiner Nutzer lesen und auswerten und sonst was damit machen. Und wir wollen sogar in die Situation kommen, dass wir das gar nicht können, weil die Leute umfangreich verschlüsseln und wir dann tatsächlich gar keinen Zugriff auf diese Daten haben.

Peer Heinlein ist Gründer der Heinlein Support GmbH (Foto: Voß)


Peer Heinlein stammt aus der Generation der ersten Internetstrippenzieher. Mit alten Modems hatten er und seine Freunde damals in den 90ger Jahren Datenverbindungen erstellt. Die Mailbox-Szene entstand in ganz Deutschland.

Das waren Enthusiasten, die teilweise auch mit privatem Geldeinsatz Netze geknüpft haben, Standleitungen bei der Telekom gekauft haben. Die waren damals noch total langsam, aber es waren immerhin Leitungen über die man in Echtzeit Daten sonst wohin oder in die ganze Welt schicken konnten. Das waren halt damals Leute, die vor allem frei kommunizieren wollten. Die also einfach ein Kommunikationsmedium wollten, was schnell ist, was auch sicher war – damals hat fast jeder verschlüsselt, das ist heute längst nicht mehr der Fall.

Diese Philosophie hat Peer Heinlein in seine Firma, die mit zwei Dutzend Mitarbeitern auskommt, übernommen. Die Verschlüsselung ist sein Hauptanliegen. Mit dem neuen Produkt mailbox.org will er dazu Denkanstöße geben. Für einen Euro im Monat kann man sein eigenes digitales Büro eröffnen. Kalender, Dokumente und andere Dateien lassen sich hier speichern, wie auch bei großen Anbietern Google, Microsoft, Strato oder 1&1. Nur die Finanzierung erfolgt nicht durch den Handel mit den Daten der Nutzer oder durch Werbung, sondern durch direkte Bezahlung. David gegen Goliath beschreibt der Firmengründer seine Philosophie. Und….

Wir sitzen mit unseren Rechenzentren hier in Berlin und werden Deutschland auch nicht verlassen. Wir finden das deutsche Datenschutzrecht auch tatsächlich sehr schön in diesem Zusammenhang, weil es eben sehr restriktiv und sehr hart ist. Und wir wollen ja auch bei uns sicher sind.

Auf der Internet-Seite des Anbieters gibt es sogar Anleitungen, wie man die E-Mails gleich zuhause verschlüsselt, so dass selbst die Mitarbeiter von mailbox.org nichts lesen können. Am Ende des Gespräches grinst Peer Heinlein zum Brutkasten rüber. Er liebt es offenbar Wertvolles zu umsorgen.

(c) Michael Voß, www.michael-voss.de

Landgericht München verurteilt Youtube

MDR INFO, 26.02.14
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Seit Jahren tobt ein Streit zwischen der GEMA und Youtube über das Abspielen von Musikvideos. Konkret geht es dabei um die Lizenzgebühren und damit um die Einnahmen der Musiker. Drei Gerichtsverfahren sind derzeit anhängig, wobei es in einem Verfahren in erster Instanz jetzt ein Urteil gab.

Die schwarze Tafel mit dem traurigen Bildschirm kennt inzwischen wohl fast jeder: Statt Musik zu hören und zu sehen, liest man dort bei  Youtube „Dieses Video ist in Deutschland nicht verfügbar, weil es möglicherweise Musik enthält, für die die erforderlichen Rechte von der GEMA nicht eingeräumt wurden.“

Die Tafel hat inzwischen Kultstatus, doch nun ist es vorbei. Das Landgericht München verbot Youtube, der GEMA die Schuld an der Blockierung von Videos zu geben. Ursula Goebel, die Kommunikations-Direktorin der GEMA, ist mit dem Urteil zufrieden.

Wir sind sehr zufrieden mit dem Urteil des Landgerichtes München, weil das Urteil ganz klar herausstellt, dass die Sperrtafeln, die Youtube seit Jahren gegen die GEMA verwendet, eine absolute verzerrte Darstellung der rechtlichen Auseinandersetzung sind.

Doch am eigentlichen Streitpunkt ändert diese Gerichtsentscheidung nichts. Woran scheitert nun eine Einigung seit Jahren? Klaas Flechsig von Youtube  will eigentlich die Videos laufen sehen.

Es bleibt dabei, dass wir von Youtube aus gerne Musik in Deutschland zeigen wollen, so wie wir auch überzeugt davon sind, dass die Rechteinhaber von Musik von ihrer künstlerischen Leistung auf Youtube profitieren sollen und Geld verdienen sollen.

Nach langer Zeit des Nichtverhandelns kommen sich beide Seiten näher. Auch Ursula Goebel von der GEMA möchte die Videos sehen und hören.

Das ist ein wundervoller Ansatz, den wir gerne als Anlass nehmen, die Verhandlungen weiter aufzunehmen und zu schauen, was sich denn konkret dahinter verbirgt, wie die Beteiligung der Urheber aussehen soll. Grundsätzlich: Ein positives Signal, was wir an dieser Stelle begrüßen.

Die Verhandlungen sind seit 2012 unterbrochen. Der Vorschlag der GEMA steht weiterhin: Sie will von Youtube 0, 375 Cent für jedes abgerufene  Musikvideo, das werbefinanziert wird. Youtube dagegen möchte die GEMA an den Werbeeinnahmen beteiligen. Doch das scheitert daran, dass Youtube nichts zur Höhe der Einnahmen sagt und die GEMA nicht im Unklaren über die möglichen Einnahmen bleiben will. Zur Zeit warten beide Seiten auf die Entscheidung einer Schiedsstelle.

So wird es wohl vorerst nur Bewegung bei den Sperrtafeln geben. Klaas Flechsig gibt sich da allerdings sehr zurückhaltend.

Wir sind jetzt zum einen noch dabei, das Urteil genau zu prüfen. Und zu anderen überprüfen wir natürlich auch die Hinweise, die wir auch unseren Blocking Messages anzeigen – und gegebenenfalls werden wir sie dann anpassen.

Für die Musikfans heißt das: Weiter abwarten.

(c) Michael Voß, www.michael-voss.de