„Chemnitz – Ein Jahr danach“: MDR stellt Publikumsdialog zur Doku-Preview nach Absagen neu auf

Der MDR stellt seinen Publikumsdialog zur Preview der Doku „Chemnitz – Ein Jahr danach“ neu auf und bietet eine Gesprächsrunde mit Machern des Films sowie Programmverantwortlichen an. Nach verschiedenen Absagen, u. a. der Chemnitzer Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig, war die vom MDR gewollte Konstellation aus Sicht des Senders nicht mehr sinnvoll umzusetzen.

Quelle: MDR
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Sendungsbasteln seit 5

Beitragsauswahl am Computer - das Frühprogramm von MDR Aktuell
Beitragsauswahl am Computer – das Frühprogramm von MDR Aktuell

Seit 5 Uhr bastle ich das Frühprogramm von MDR Aktuell. Die Sendung entsteht am Computer. Hier können die Beiträge geschnitten und in die richtige Reihenfolge gebracht werden.

WDR-Rundfunkrat kritisiert ARD

Quelle: Christliches Medienmagazin pro
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Eine ganz persönliche Anmerkung

Michael Voß zugeschaltet aus Halle
Mir macht meine Arbeit einfach Spaß. Deshalb stehe ich auch öffentlich zu meinem Arbeitgeber.

Cool, wie viele Experten es jetzt für Framing gibt. Noch besser, wie viele ARD-Insider wieder im Netz unterwegs sind, die alles genau wissen…. 🙂
Aber es zeigt auch, dass diejenigen, die richtig gut mit Framing und Öffentlichkeitsarbeit umgehen können, offenbar nicht in der ARD sitzen, sondern wohl eher auf der anderen Seite. So lassen sich dann vielleicht auch Begriffe wie “Rundfunkgebühr”, “GEZ-Sender” oder “Lügenpresse” besser verstehen.
Davon abgesehen: Trotz alledem freue ich mich, beim Mitteldeutschen Rundfunk arbeiten zu können und ohne den Druck der werbetreibenden Wirtschaft im Rücken unabhängigen Journalismus machen zu können.

Eine kommentierende Analyse: Der SWR und die Suche nach rechten Evangelikalen

Evangelikale sind „Befehlsempfänger Gottes“. So legt es der Titel eines mehr als fünfzigminütigen Radiofeatures nahe, das der SWR produziert hat und das weitere öffentlich-rechtliche Sender ausstrahlen. Da ich mich selbst als evangelikal einordne und in einem ARD-Sender arbeite, ist das natürlich sehr interessant für mich. Ich freue mich deshalb, dass es im Christlichen Medienmagazin pro dazu eine interessante Analyse gibt, die die Vorwürfe, die geäußert werden, hinterfragt.

Neuer Rekord an Beschwerden über Medien

Das Online-Portal www.programmbeschwerde.de ist ein Angebot der Landesmedienanstalten, auf dem Mediennutzer Beschwerden über Medienangebote abgeben können. 2018 gab es dort die meisten Eingaben seit Bestehen des Portals: Die Mitarbeiter kümmerten sich um 2.122 Fälle und damit um fast doppelt so viele wie im Vorjahr (1.185).

Quelle: Christliches Medienmagazin pro
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