US-Abgeordnete Omar: Jesus war Palästinenser

Erneut provoziert die amerikanische Kongressabgeordnete mit somalischen Wurzeln, Ilhan Omar, auf Twitter. Sie unterstützt die Behauptung, Jesus sei ein Palästinenser. Die Behauptung, Jesus sei Palästinenser gewesen, hat eine längere Geschichte in der palästinensischen Propaganda. Dazu gehört die Aussage, Jesus sei Moslem gewesen, womit Palästinenser ihn zu einem „Schahid“, einem muslimischen Märtyrer, ummünzen.

Quelle: Israelnetz
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Gesegnete Ostertage

Mond über Halle
Mond über Halle

Gott ist kein Herrscher, der von uns Menschen Unmenschliches verlangt. Er ist ein Herrscher, der in Gestalt seines Sohnes Jesu Christi Unmenschliches erlitten hat, um uns Menschen zu vergeben und uns die Schuld zu nehmen.

Allen ein gesegnetes Osterfest. Und schaut in die Bibel: Diese Geschichte ist spannender als jeder Krimi, romantischer als jeder Liebesfilm und realer als jede Dokumentation!

US-Filmstart von „Maria Magdalena“

Der Film „Maria Magdalena“ ist am Freitag in den USA angelaufen. Der Schauspieler Joaquin Phoenix berichtet gegenüber CNN, dass er Jesus vor allem menschlich darstellen wollte. Hauptdarstellerin Rooney Mara erklärte, warum sie zunächst Vorurteile aus ihrer katholischen Erziehung überwinden musste.

Quelle: Christliches Medienmagazin pro
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Leonardo da Vincis „Erlöser der Welt“ verschwunden

Das mit Abstand teuerste Gemälde der Welt, „Salvator Mundi“ („Erlöser der Welt“) von Leonardo da Vinci, ist offenbar abhanden gekommen. Das Bildnis von Christus, das auch „männliche Mona Lisa“ genannt wird und vor zwei Jahren bei einer Auktion 450 Millionen Dollar erzielte, sollte eigentlich in Abu Dhabi ausgestellt werden, doch der Verbleib ist unbekannt.

Quelle: Christliches Medienmagazin pro
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Jesus-Comic soll doch erscheinen

Das Unternehmen Ahoy Comics will ab Juli dieses Jahres die umstrittene Comic-Reihe „Second Coming“ zu Jesus veröffentlichen, meldet die Zeitung New York Times. Ursprünglich war der Comic im Juli vergangenen Jahres auf der Messe San Diego Comic-Con angekündigt worden. Der Verlag DC Comics zog die Reihe jedoch im vergangenen Monat nach Protesten zurück.

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Auch in der konservativen Politik wieder zu biblischen Werten kommen

Zuhause...
Zuhause…

Es wird Zeit, dass konservative Politik und christlicher Glaube wieder – im positiven Sinne – menschlich und durch biblische Werte geprägt wird. Nicht Donald Trump ist Vorbild, sondern Jesus Christus. Die USA sollten sich nicht blenden lassen, nur weil der amtierende US-Präsident sich für werdendes Leben einsetzt und christlichen Gemeinschaften Geld zukommen lässt. Christlicher Glaube ist mehr als das. Hier in Deutschland sollten wir mit dem blinden Kopieren der trumpschen “Werte” aufhören. Denn: Jesus Christus, seine Liebe zu allen Menschen, seine Vergebung, sein Umgang mit Andersdenkenden, seine Art insgesamt – all das steht im Mittelpunkt. Es geht nicht um Egoismus um “America first”, um Abschottung und um Abkanzlung. “What would Jesus do?” war einmal ein genialer Spruch, den ich aus den USA kennenlernte. Ja, was würde Jesus tun? In Guatemala gab es einen Satz, der in Wahlkampfzeiten von allen Kirchen plakatiert wurde: “Jesús es Señor – Jesus ist der Herr”. Das gefällt mir.