Mitteldeutsche Zeitung berichtet über den Streit des Brockenwirts mit mir

Mitteldeutsche Zeitung berichtet über mein Hausverbot auf dem Brocken
Mitteldeutsche Zeitung berichtet über mein Hausverbot auf dem Brocken

Die Mitteldeutsche Zeitung berichtet über meinen Rauswurf und das Hausverbot beim Brockenwirt. Der Autor hat auch andere kritische Stimmen über den Brockenwirt entdeckt : “Gerade in den sozialen Medien häufen sich die kritischen Stimmen zum Angebot, zur Qualität der verwendeten Produkte, auch der Umgangston gilt als ‘derb und unfreundlich’.”

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung
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Hausverbot beim Brockenwirt: “Neues Personal zu bekommen ist schwerer als neue Gäste”

Mein Abschied vom Brocken
Mein Abschied vom Brocken

Ich habe Hausverbot beim Brockenwirt bekommen. Ausgesprochen wurde dies durch den gastronomischen Leiter, Herrn Lüdecke. Ich hatte mich zuvor über das Personal beschwert und das dürfe man nicht. Außerdem warf er mir vor, das Personal belästigt zu haben. Der Brockenwirt selbst bestreitet meine Darstellung in einer Mail, verzichtet aber auf den Vorwurf der Belästigung. Lediglich mein Ton sei nicht “angemessen” gewesen. Gleichzeitig stellt er klar, was er von seinen Gästen hält: “Neues Personal zu bekommen ist schwerer als neue Gäste.

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Impressionen von der Brockenbahn

Gewitterwolken über dem Brockenbahnhof
Gewitterwolken über dem Brockenbahnhof

Für mich ist die Brockenbahn eine der interessantesten Schienenverbindungen in Deutschland. Wetter, Krieg und deutsche Teilung brachten sie zum Stoppen. Ansonsten fahren die Züge, bis auf in den Winterpausen in den ersten Betriebsjahren, fast ohne Unterbrechung seit 1898 auf den Brocken. Bei meinem letzten Besuch auf dem Gipfel standen oben zwei Züge, davon wurde einer – was seltener ist – von einer Diesellok gezogen.

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Der Borkenkäfer hat heftig zugeschlagen – meine Juni-Tour auf den Brocken

Im letzten Jahr war ich hier noch durch einen grünen Wald gewandert
Im letzten Jahr war ich hier noch durch einen grünen Wald gewandert

Auf dem heutigen Weg zum Brocken zeigte es sich deutlich: Der Berg verliert immer mehr Wald. Viele Stämme sind abgestorben, die Fichten-Nadeln wachsen nicht mehr nach. Es sieht an einigen Stellen sehr traurig aus, auch wenn die Nationalparkverwaltung darauf hinweist, dass man hier künftig wieder einen natürlichen “Urwald” entstehen lassen wird. Nur den werde ich wahrscheinlich nicht mehr erleben.

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