US-Filmstart von „Maria Magdalena“

Der Film „Maria Magdalena“ ist am Freitag in den USA angelaufen. Der Schauspieler Joaquin Phoenix berichtet gegenüber CNN, dass er Jesus vor allem menschlich darstellen wollte. Hauptdarstellerin Rooney Mara erklärte, warum sie zunächst Vorurteile aus ihrer katholischen Erziehung überwinden musste.

Quelle: Christliches Medienmagazin pro
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Youtuberin enttäuscht von Kritikern und Kirche

Die Youtuberin Jana Highholder fühlt sich in der Debatte um antifeministische Aussagen unfair behandelt. Sie wünsche sich mehr Respekt von ihren Kritikern und Rückhalt von der Evangelischen Kirche. Ob die Arbeit am Kanal „Jana“ weitergeht, steht nicht fest.

Quelle: Christliches Medienmagazin pro
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FDP empört mit Down-Syndrom-Posting

Die FDP im Bundestag hat mit einem Tweet zu Trisomie-21-Tests einen Shitstorm ausgelöst. Die Fraktion postete das Bild eines Kindes mit Down-Syndrom und darunter die Forderung: „Trisomie-Tests müssen allen Frauen zur Verfügung stehen.“ Kritiker befürchten, dass die Tests zu mehr Abtreibungen führen.

Quelle: Christliches Medienmagazin pro
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Wer war „Nathan-Melech, der Diener des Königs“?

Ein Siegel mit dem Namen „LeNathan-Melech Eved HaMelech“ ist in Jerusalem entdeckt worden. Dieser „Nathan-Melech, Sklave des Königs“ ist schon in der Bibel erwähnt. Die Bulla (Siegelabdruck) und ein 2.600 Jahre alter Stempel mit hebräischen Namen fanden sich in der Stadt Davids, dem ältesten Teil Jerusalems, in einem öffentlichen Gebäude, das mit dem Ersten Tempel im Jahr 586 vor der Zeitrechnung zerstört worden ist.

Quelle: Israelnetz
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Streit um christliche YouTuberin

Jana Highholder soll mit ihrem YouTube-Kanal junge Menschen für Gott und die Evangelische Kirche begeistern. Nun hat sie mit antifeministischen Thesen für eine Debatte gesorgt. Kritiker fragen, ob ihr freikirchlicher Hintergrund zum evangelischen Mainstream passt.

Quelle: Christliches Medienmagazin pro
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Bibelkunde für das Neue Testament

Die Bibel ist das am häufigsten gedruckte und übersetzte Buch. Jens Stangenberg findet es wichtig, sich genauer mit ihr zu befassen. Er hat einen Podcast entworfen, damit das Wissen zum Buch der Bücher nicht noch mehr schwindet. Der soll notwendiges Basiswissen liefern, aber auch das christliche Profil im Dialog der Religionen schärfen. Im Gespräch mit pro legt er seine Beweggründe dar.

Quelle: Christliches Medienmagazin pro
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Gemeinden müssen digital stärker werden

Quelle: Christliches Medienmagazin pro
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Auch in der konservativen Politik wieder zu biblischen Werten kommen

Zuhause...
Zuhause…

Es wird Zeit, dass konservative Politik und christlicher Glaube wieder – im positiven Sinne – menschlich und durch biblische Werte geprägt wird. Nicht Donald Trump ist Vorbild, sondern Jesus Christus. Die USA sollten sich nicht blenden lassen, nur weil der amtierende US-Präsident sich für werdendes Leben einsetzt und christlichen Gemeinschaften Geld zukommen lässt. Christlicher Glaube ist mehr als das. Hier in Deutschland sollten wir mit dem blinden Kopieren der trumpschen “Werte” aufhören. Denn: Jesus Christus, seine Liebe zu allen Menschen, seine Vergebung, sein Umgang mit Andersdenkenden, seine Art insgesamt – all das steht im Mittelpunkt. Es geht nicht um Egoismus um “America first”, um Abschottung und um Abkanzlung. “What would Jesus do?” war einmal ein genialer Spruch, den ich aus den USA kennenlernte. Ja, was würde Jesus tun? In Guatemala gab es einen Satz, der in Wahlkampfzeiten von allen Kirchen plakatiert wurde: “Jesús es Señor – Jesus ist der Herr”. Das gefällt mir.