Journalismus

arte-Autorin Katrin Molnár und Kameramann Paul Tutsek in Miksalište

Neutraler Berichterstatter, Besserwisser, Stütze der Demokratie, Lügenpresse – mein Beruf ist sehr umstritten. Für mich persönlich bedeutet dieser Beruf, möglichst neutral über alles zu berichten, was passiert und für meine Leser, Zuschauer, Nutzer oder Hörer von Interesse sein könnte. Deshalb gibt es an dieser Stelle auch eine Übersicht über die aktuelle Bericherstattung zum Journalismus.

Eine Lüge lässt sich innerhalb von Sekunden verbreiten – das Widerlegen dauert oft Stunden

Eine Lüge bei Facebook, Twitter etc. zu verbreiten, ist eine Sache von Sekunden. Teilen, Kopieren und das Hochladen vorbereiteter grafischer Texte geht ganz schnell. 

Diese Falschmeldungen zu widerlegen, dauert oft viele Stunden, weil man Quellen suchen und überprüfen muss.

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Facebook löscht Kritik an Corona-Leugner

Facebook hat mich ermahnt, mir Konsequenzen angedroht und meine Kritik an einem Corona-Leugner gelöscht. Dieser hatte die Omikron-Variante von Corona als “Schnupfen” bezeichnet.

Ich dokumentiere den Fall hier mit Screenshots. Die Diskussion fand im öffentlichen und für alle einsehbaren Bereich statt. Die Namen Unbeteiligter habe ich trotzdem unkenntlich gemacht.

Die Screenshots

Klicken Sie einfach auf die Zeile und das Foto öffnet sich.

Um diesen Beitrag von mir geht es
Um diesen Beitrag von mir geht es
Der Nutzer beschwert sich bei Facebook
Thilo Wagner beschwert sich bei Facebook
Facebook wirft mir Belästigung und Mobbing vor
Facebook wirft mir "Belästigung und Mobbing" vor
Facebook droht mir Einschränkungen an
Facebook droht mir Einschränkungen an
Facebook ist bewusst, dass man manchmal Fehler macht
Facebook ist bewusst, "dass man manchmal Fehler macht"

Die Quelle

Jeder, der alles im Zusammenhang lesen möchte, kann es sich hier bei Facebook anschauen. Noch (01.01.22) ist es öffentlich zu sehen. Wobei ich vom Nutzer gesperrt wurde und insofern nur über Umwege an die Inhalte komme und auch nicht auf die dort erhobenen Vorwürfe antworten kann.

Der Beitrag wurde am 30.12.21 veröffentlicht und wird bei Bedarf ergänzt.

Nach dem Fernsehfilm “Das Haus”: Was ist technisch davon schon möglich?

MDR Aktuell, 16.12.21

Im Ersten ist gestern zur Hauptsendezeit ein Film zu sehen gewesen, der uns möglicherweise gezeigt hat, wie wir künftig in unseren Häusern leben werden. Diese Häuser werden voller moderner Technik sein. Der Computer bestimmt, was wann wie angesteuert und bedient wird. Von der Waschmaschine, dem Licht bis zum Garagentor. Smart Home nennt sich das. Was verlockend klingt, hat auch seine Tücken. Denn in diesem Film “Das Haus” wird das Computersystem  zwei Tote auf dem Gewissen. Sven Kochale hat mich im Nachrichtenradio MDR Aktuell dazu befragt, wieviel von dieser Technik denn heute schon real ist und wie man verhindern kann, dass ein Computer Menschen tötet.

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