Hausverbot beim Brockenwirt: “Neues Personal zu bekommen ist schwerer als neue Gäste”

Mein Abschied vom Brocken
Mein Abschied vom Brocken

Ich habe Hausverbot beim Brockenwirt bekommen. Ausgesprochen wurde dies durch den gastronomischen Leiter, Herrn Lüdecke. Ich hatte mich zuvor über das Personal beschwert und das dürfe man nicht. Außerdem warf er mir vor, das Personal belästigt zu haben. Der Brockenwirt selbst bestreitet meine Darstellung in einer Mail, verzichtet aber auf den Vorwurf der Belästigung. Lediglich mein Ton sei nicht “angemessen” gewesen. Gleichzeitig stellt er klar, was er von seinen Gästen hält: “Neues Personal zu bekommen ist schwerer als neue Gäste.

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Unwetter über Leipzig, Teil 2: “Das ist kein Eingang – gehen Sie bitte wieder zurück”

Unwetter über Leipzig. Ich habe ein völlig durchnässtes Polohemd, eine nasse kurze Hose und Lederlatschen, die rundherum voll Wasser sind. So komme ich am Lindenauer Markt in die Kaufland-Filiale. An der Information wird meine Frage, ob ich irgendwo einen Regenschirm kaufen kann, mit dem Hinweis auf die Kasse 1 beantwortet. Unterstützend zeigt die Dame links an der Information vorbei Richtung Kasse 1.

Ich nehme die rund zwei Meter breite Lücke links neben der Information und gehe in die Kaufland-Filiale, doch ein junger Mann hält mich auf: “Das ist kein Eingang – gehen Sie bitte wieder zurück. ” Ich bin baff – noch nie wurde ich am Zugang zu einem Supermarkt gehindert. Dann kommt die Dame von der Information: “Doch, der darf rein. Er will nur einen Schirm kaufen.” Der junge Mann lässt nicht locker: “Hier darf keiner rein und es soll sogar bald eine Schranke gebaut werden.”

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Störungen und Zurechtweisungen im Intercity

Bahnstrecke bei Calbe (Saale)
Bahnstrecke bei Calbe (Saale)

Störungen bei der Bahn sind Alltag. Doch mehr stört mich der Umgang mit den Fahrgästen, wie auch heute…

DHL: “Eine Auftragsbestätigung ist keine Garantie, dass wir es ihnen zustellen”

"Die Sendung wird ins Start-Paketzentrum transportiert." (Screenshot)
“Die Sendung wird ins Start-Paketzentrum transportiert.” (Screenshot)

Die Deutsche Post – DHL hat mich hängen gelassen. Sie konnte ein Paket am 16.08.17 nicht zustellen. Als ich dann zu den angegeben Öffnungszeiten in die Filiale kam, um es abzuholen, hatte die Filiale geschlossen. Die Öffnungszeiten waren um mehr als die Hälfte eingekürzt worden, so dass ich, weil ich jeden Tag in Leipzig arbeitete, das Paket innerhalb der einwöchigen Lagerfrist nicht abholen konnte. Per E-Mail schlug mir die Post eine zweite Zusendung vor. Die vereinbarten wir für Samstag, 26.08.17. Der DHL-Wagen hielt auch vor meiner Wohnung, doch war nichts für mich dabei. Später erfuhr ich, dass das Paket nun, nach 10 Tagen Wartezeit, an den Absender zurück geschickt worden sei. Lapidare Antwort der Service-Hotline: “Eine Auftragsbestätigung ist keine Garantie, dass wir es ihnen zustellen”.

Und dann die Überraschung: Am 28.08.17 kommt erst eine Mail, die mir das Paket erneut ankündigt, und kurz darauf steht der DHL-Bote mit dem Paket vor der Tür.
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21 Stunden Verspätung, freche Sprüche, Hilflosigkeit – erst nach 9 Tagen läuft es wieder

Mein Schicksal bei der Telekom: Wenig funktioniert.
Mein Schicksal bei der Telekom: Wenig funktioniert.

Seit vielen Jahren bin ich wieder Telekom-Kunde. Mir wurde gesagt, ich sei mutig. Ich bin es. Und offenbar brauche ich Mut, denn schon nach fünf Betriebstagen gibt der Festnetzanschluss seinen Betrieb auf und ist das Internet nur noch mit Störungen nutzbar. Nach weiteren neun Tagen schafft ein Techniker die Problemlösung. Im Telekom-Kasten war mein Kabel einfach abgeklemmt und jemand anderes auf den Port geschaltet worden.

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