Warum diese Journalisten drei Tage in der Kirche arbeiten

Es ist ein besonderes Projekt, das sich ein Züricher Kirchenverein ausgedacht hat: Unterschiedliche Firmen sollen ihren Arbeitsplatz mit dem sakralen Raum tauschen – und im Kirchenschiff ihrem Tagewerk nachgehen. Trotz Vorbehalten nahm die Möglichkeit als erstes die Redaktion des Tagesanzeigers wahr.

Quelle: Christliches Medienmagazin pro
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Christlicher Medienpionier Horst Marquardt wird 90

Vorstand des Christlichen Medienverbundes KEP: Christoph Irion (Geschäftsführer), Dr. Hartmut Spiesecke, Horst Marquardt (Gründer, Beirat), Margarete Hühnerbein (frühere Vorsitzende), Detlef Holtgrefe (vordere Reihe), Wolfram Heidenreich (stv. Vorsitzender), Michael Voß (Vorsitzender), Thomas Peters, Uwe Heimowski (hintere Reihe)
Vorstand des Christlichen Medienverbundes KEP(heute: Christliche Medieninitiative pro e.V.): Christoph Irion (Geschäftsführer), Dr. Hartmut Spiesecke, Horst Marquardt (Gründer, Beirat), Margarete Hühnerbein (frühere Vorsitzende), Detlef Holtgrefe (vordere Reihe), Wolfram Heidenreich (stv. Vorsitzender), Michael Voß (Vorsitzender), Thomas Peters, Uwe Heimowski (hintere Reihe)

Am Sonntag wird Horst Marquardt 90 Jahre alt. Der Pastor gilt als Pionier christlicher Medienarbeit. Hochbetagt betreibt er einen Blog. Im Gespräch mit pro erklärt Marquardt, wie in den Sozialen Medien Hass, Lügen und rohen Umgangsformen begegnet werden kann.

Quelle: Christliches Medienmagazin pro
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Preis für Enthüllung des Relotius-Skandals

Juan Moreno ist mit dem „Leuchtturm für besondere publizistische Leistungen“ ausgezeichnet worden. Er erhielt den Preis des Netzwerks Recherche auf der Jahreskonferenz des Vereins am Freitag in Hamburg. Moreno hatte aufgedeckt, dass der Spiegel-Reporter Claas Relotius Artikel gefälscht hatte.

Quelle: Christliches Medienmagazin pro
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Spiegel und Süddeutsche Zeitung: Heimliche Aufnahmen belasten Österreichs Vizekanzler schwer

Der heutige österreichische FPÖ-Vizekanzler Heinz-Christian Strache hat vor seiner Regierungsbeteiligung 2017 einer angeblich reichen Russin dubiose und teils mutmaßlich illegale Geschäfte angeboten, falls sie ihm zum Wahlsieg verhilft. Dabei ging es auch darum, wie man eine Zetung kaufen und zur gezielten Berichterstattung nutzen könne. Außerdem plante Strache demnach direkte Eingriffe beim ORF, um unliebsame Redakteue vor die Tür zu setzen.

Quelle: Süddeutsche Zeitung
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