Spiegel und Süddeutsche Zeitung: Heimliche Aufnahmen belasten Österreichs Vizekanzler schwer

Der heutige österreichische FPÖ-Vizekanzler Heinz-Christian Strache hat vor seiner Regierungsbeteiligung 2017 einer angeblich reichen Russin dubiose und teils mutmaßlich illegale Geschäfte angeboten, falls sie ihm zum Wahlsieg verhilft. Dabei ging es auch darum, wie man eine Zetung kaufen und zur gezielten Berichterstattung nutzen könne. Außerdem plante Strache demnach direkte Eingriffe beim ORF, um unliebsame Redakteue vor die Tür zu setzen.

Quelle: Süddeutsche Zeitung
(mehr)

Evangelische Kirche in Bayern zeichnet Journalisten aus

Der bayerische Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm hat am Dienstag den Medienpreis der Evangelisch Lutherischen Kirche in Bayern verliehen. Aus den 60 Einsendungen zum Thema „Wieviel Digitalisierung braucht der Mensch?“ wurden acht Preisträger gekürt. Insgesamt gab es ein Preisgeld von 11.000 Euro.

Quelle: Christliches Medienmagazin pro
(mehr)