Zu Besuch in meiner Landeshauptstadt

Magdeburg, Dom und Teile der Festung
Magdeburg, Dom und Teile der Festung

Magdeburg kenne ich seit 1991. Am 11. November unterschrieb ich hier meinen Arbeitsvertrag beim damals in Gründung befindlichen MDR. Die Stadt hat es schwer, richtig schön zu werden. Im Zweiten Weltkrieg waren große Teile Magdeburgs zerbombt worden. Aber ich finde es genial, wie die Stadt sich wandelt. Moderne Bebauung und dazwischen immer wieder historische Rückblicke. Und mittendrin steht der alte Dom mit seiner sehr interessanten Geschichte.
Heute traf ich mich in Magdeburg mit meinem damaligen Chef, dessen Stellvertreter ich zwischen 1991 und 1994 war. Es war ein schönes Gespräch mit vielen Erinnerungen. Ein Nachrichten-Journalist der alten Schule, seit zwei Jahrzehnten schon im Ruhestand. Aber Magdeburg blieb er treu.

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Alibaba-Gründer Jack Ma warnt: “Die nächste Technologierevolution könnte den Dritten Weltkrieg auslösen”

Skeptische Prognosen am Rande des Weltwirtschaftsforums: Alibaba-Gründer Jack Ma prophezeite in Davos, dass der Wettlauf um neue Technologien im Dritten Weltkrieg münden könnte. “Der Erste Weltkrieg wurde durch die erste technologische Revolution ausgelöst. Die zweite technologische Revolution löste dann den zweiten Weltkrieg aus. Die dritte technologische Revolution steht nun bevor”, warnte der Alibaba-Chairman.

Quelle: Meedia
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Vor lauter Flüchtlingsangst: Die Mauer im Kopf

Die Mauer in Berlin - heute ein Museum (Foto: Michael Voß)
Die Mauer in Berlin – heute ein Museum (Foto: Michael Voß)

Ich lese in letzter Zeit immer wieder, dass es Menschen gibt, die wieder Grenzbefestigungen für Deutschland fordern, damit nicht so viele Flüchtlinge ins Land kommen . Dabei sollte man bedenken, dass die einzige Grenzbefestigung, die es bisher in Deutschland gab und die Flüchtlinge hätte abhalten können, die Grenzanlagen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der DDR waren. Die hätten wir dann auch an der Grenze zu Österreich gebraucht, um die  Flüchtlinge wirklich aufzuhalten. Doch solch eine Grenzanlage gab es dort nie. Denn die Grenze dort bestand hauptsächlich aus kleinen Zäunen und meistens lediglich aus Schrankenanlagen an den offiziellen Straßen. An den Wanderwege standen lediglich Schilder. Die heute stattfindenden Fluchtbewegungen wären davon nie aufgehalten worden.

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