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Michael Voß in der Nickel-Hoffmann-Straße (360-Grad-Foto: Michael Voß)

Es sind ab und zu die kleinen Geschichten des Lebens, die einen beeindrucken. Die tauchen hier auch auf. Ebenso, wie die großen Dinge, die mich beschäftigen. Eben alles, was ich erlebe….

Nicht klagen, sondern beten und helfen

Ich bin zutiefst erschrocken, wie christliche Geschwister vor Gericht ihre Gottesdienste einklagen wollen. Ich bin zutiefst erschrocken, wie christliche Geschwister vor Gericht erzwingen wollen, dass viele Menschen sich in einem Raum versammeln sollen. Es geht hier nicht um Religionsfreiheit. Es geht hier auch nicht um die Abschaffung von Grundrechten. Sondern es geht darum, die Verbreitung eines Virus zu stoppen.

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Wenn wenn ich das Wort “Mainstream” höre…

… dann weiß ich genau, was kommt: Mit diesem Wort werden normalerweise Mehrheitsmeinungen von Experten kritisiert, um Einzel- oder Minderheitsmeinungen als die einzig wahren darzustellen. Normalerweise wird dieses Wort von Verschwörungstheoretikern oder Vertretern extrem konservativer Kreise – ich sehe mich auch als konservativ an, nur nicht am rechten Rand – genutzt. Es sind auch häufig die Menschen, die mit demokratischen Entscheidungen Probleme haben, wenn ihre eigenen Meinung überstimmt wurde.

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Donald Trump und Corona

Die USA melden im Vergleich zu China mehr als dreimal so viele Corona-Fälle. Hätte US-Präsident Donald Trump Corona nicht über lange Zeit so verharmlost, würden die USA sicherlich besser über diese Pandemie hinwegkommen. Es zeigt einmal mehr: Die Politik, insbesondere die populistische Art, kann weder die Wahrheit noch die Wissenschaft ersetzen. Wer übrigens daran zweifelt, dass Trump Corona verharmlost hat, der kann sich auf dessen Twitter-Account vom Gegenteil überzeugen lassen. Zitate seiner Äußerungen gibt es weiter unten.

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Dürfen Supermärkte in Corona-Zeiten auch an christlichen Feiertagen öffnen?

Erweiterte Öffnungszeiten sorgen im täglichen Durchschnitt für weniger Menschen in den Geschäften – und das schränkt die Übertragung des Virus ein und damit auch die Zahl derer, die an Covid-19 erkranken können. Es geht nicht darum, christliche Feiertage zu demontieren und es geht auch nicht um eine Regelung, die auf Dauer festgeschrieben wird – es geht viel mehr die Menschen vor einer gefährlichen Krankheit zu retten.

Dazu passend finde ich, was Jesus einmal am Sabbat tat:

1 Und er ging abermals in die Synagoge. Und es war da ein Mensch, der hatte eine verdorrte Hand. 2 Und sie gaben acht, ob er ihn am Sabbat heilen würde, damit sie ihn verklagen könnten. 3 Und er sprach zu dem Menschen mit der verdorrten Hand: Steh auf und tritt in die Mitte! 4 Und er sprach zu ihnen: Was ist am Sabbat erlaubt: Gutes tun oder Böses tun, Leben retten oder töten? Sie aber schwiegen still. 5 Und er sah sie ringsum an mit Zorn, betrübt über ihr erstarrtes Herz, und sprach zu dem Menschen: Strecke deine Hand aus! Und er streckte sie aus; und seine Hand wurde wieder gesund. 6 Und die Pharisäer gingen hinaus und hielten alsbald Rat über ihn mit den Anhängern des Herodes, dass sie ihn umbrächten.

Die Bibel, Markus 3

Jesus selbst hat also an einem jüdischen Feiertag gearbeitet, um Menschen zu helfen. Deshalb sollten wir Christen das auch anderen Menschen, die helfen wollen, an unseren Feiertagen erlauben.

Zuhause, Folge 12: Schnee am letzten Tag im März

Was ist denn das da draußen vor der Küche? Schnee?

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Wie nun?

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