Anschläge auf Moscheen in Neuseeland

Bei Anschlägen auf Moscheen in der neuseeländischen Stadt Christchurch sind nach Polizeiangaben 50 Menschen getötet worden.

Kommentar: Internetgiganten und Staaten müssen zusammenarbeiten

In Frankreich haben sich Internetunternehmen und Vertreter von 17 Staaten an einen Tisch gesetzt. Anlass für den sogenannten Christchurch-Gipfel in Paris ist der Terroranschlag in Neuseeland. Mitte März starben dabei 51 Menschen. Der Täter übertrug seinen Angriff  über Facebook live ins Internet. Den Gipfel und seine Beschlüsse kommentierte ich bei MDR Aktuell.

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„Appell von Christchurch“ in Paris unterzeichnet

Führende Internetkonzerne und politische Staatschefs gegen Hass und Gewalt im Netz: Mit dem „Appell von Christchurch“ verpflichten sich große Online-Plattformen zu schärferen Regeln im Umgang mit Livestreams.

Quelle: Diginomics – FAZ.NET
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Minister: Anschläge waren Vergeltung für Christchurch

Die Anschläge in Sri Lanka waren nach ersten Erkenntnissen der Regierung als Vergeltung für den Anschlag auf Moscheen im neuseeländischen Christchurch im März gedacht.

Quelle: Eilmeldungen – SZ.de
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Massaker in Christchurch: System von Facebook gegen Gewaltvideos reagierte nicht

Das Video vom Massaker in Christchurch hat das auf Künstlicher Intelligenz basierende Warnsystem von Facebook nicht erkannt. Nun äußert sich der Konzern.

Quelle: Diginomics – FAZ.NET
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