Anti-Virenprogramm Avast hat Sicherheitslücke auf eigener Homepage

Das Protokoll des Testservers: Innerhalb von einer Sekunde verzeichnet es 20 Aufrufe der beiden präparierten Seiten durch avast.com.
Das Protokoll des Testservers: Innerhalb von einer Sekunde verzeichnet es 20 Aufrufe der beiden präparierten Seiten durch avast.com.
08.10.14 (MDR INFO) – Avast ist ein gut eingeführtes Anti-Virenprogramm für Computer. Mit 15 Prozent Reichweite gilt es als meistgenutztes Schutzprogramm weltweit. Und es ist kostenfrei zu erweben. Der Hersteller Avast sitzt seit 1991 in Prag und hat einen seriösen Ruf. Umso erstaunlicher: Die Internetseite von Avast hat nach Informationen von MDR INFO eine schwere Sicherheitslücke.
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Spezialeinheit des LKA in Magdeburg bekämpft Computer-Erpresser

08.10.14 (MDR INFO) – Vor zwei Jahren wurde im Landeskriminalamt in Magdeburg eine Einheit zur Bekämpfung der Kriminalität im Internet gegründet. Zeit für eine Bilanz. Und passend dazu hat die Einheit jetzt eine Form sehr spezieller krimineller Energie im Internet aufgespürt: Firmen werden erpresst und – wie das Beispiel eines Unternehmens aus Sachsen-Anhalt zeigt – die Täter kennen sich dabei exzellent bei ihren Opfern aus. Darüber sprach ich gestern Abend mit Landesinnenminister Holger Stahlknecht, mit dem Direktor des Landeskriminalamtes, Jürgen Schmökel, und mit der Chefin des Cybercrime Competence Center (“4C”), Petra Paulick.

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Gespräch mit Innenminister und LKA-Beamten: Zwei Jahre Cybercrime Competence Center

Mein Arbeitsplatz
Mein Arbeitsplatz
07.10.14 – Es war ein informativer Abend in Magdeburg. Mit Landesinnenminister Holger Stahlknecht, mit dem Direktor des Landeskriminalamtes, Jürgen Schmökel, und mit der Chefin des CyberCrime Competence Center (“4C”), Petra Paulikck, konnte ich mich über Internetkriminalität unterhalten. Natürlich ging es auch darum, wie sich das “4C” entwickelt hat.

Mehr dazu gibt es Mittwoch, irgendwann ab 5:00 Uhr bei MDR INFO. Jetzt werde ich den Beitrag erst einmal produzieren.

Günther Oettinger ist künftig EU-Kommissar für Digitale Wirtschaft

02.10.14 – Günther Oettinger wird künftig Deutschland in der EU-Kommission repräsentieren. Dass er kein Englisch kann: Ok, kann ich auch nicht. Ich bin allerdings auch kein EU-Kommissar. Dass er kein Hochdeutsch kann: Ok, das liegt an seiner landsmannschaftlichen Herkunft. Dass er sich in Sachen Internet nicht auskennt: Das ist nicht ok.

Europa braucht Internet-Fachleute an führenden Stellen, um den Vorsprung der USA wieder aufholen zu können. Wer nicht weiß, was eine Cloud ist, der sollte sich nicht als künftiger Vertreter der EU in Sachen Internet und digitaler Wirtschaft ins Spiel bringen. Der sollte solches Amt auch nicht annehmen.
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