Sicherheitslücke bei Computer-Chips

Es ist ziemlich einmalig, worüber ich Anfang Januar 2018 bei MDR AKTUELL berichten durfte: Es gibt eine Sicherheitslücke in der Hardware von Computern, Tabletts, Laptops und Smartphones, nämlich in den verbauten Chips unterschiedlicher Hersteller. Durch die Lücke lassen sich sensible Daten, wie beispielsweise Passwörter, auslesen. Diese Lücken reicht bis 1995 zurück, wurde im Sommer 2017 entdeckt und erst im Januar 2018 offiziell veröffentlicht. Nun versuchen alle Anbieter auf dem Markt die Hardwarelücke durch Aktualisierung der Software so zu ummantelt, damit nichts mehr passiert. Hier folgt ein Überblick über die aktuelle Situation.

Meltdown & Spectre: Google brüstet sich mit „unbemerkten“ Cloud-Patches

Google hat die Super-GAU-Lücke nach eigenen Angaben schon vor Monaten gepatcht, ohne irgend jemandem was davon zu erzählen. Auch will man Spectre ohne Wenn und Aber gebannt haben, was den Aussagen der Entdeckern der Lücke widerspricht.

Quelle: Heise
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iPhone nach Spectre-Patch 40 Prozent langsamer

Die Updates für die CPU-Sicherheitslücken „Meltdown“ und „Spectre“ werden zunehmend verteilt. Doch diese haben, wie viele Hersteller warnen, meist Performance-Einbußen zur Folge. Wie stark diese ausfallen, variiert je nach Hardware und Szenario.
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BSI warnt vor Mails mit vermeintlichem BSI-Absender

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat vor einer kriminellen Spam-Welle gewarnt, die sich die Verunsicherung durch die schweren Sicherheitsprobleme „Spectre“ und „Meltdown“ zunutze machen. Die Mails geben vor, vom BSI zu stammen.
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