Sicherheitslücke bei Computer-Chips

Es war ziemlich einmalig – dachte ich zumindest, worüber ich Anfang Januar 2018 bei MDR AKTUELL berichten durfte: Es gab eine Sicherheitslücke in der Hardware von Computern, Tabletts, Laptops und Smartphones, nämlich in den verbauten Chips unterschiedlicher Hersteller. Doch dabei bleibt es nicht: Nun, im Juli 2018 haben Forscher u.a. an der Uni Saarland eine weitere Sicherheitslücke entdeckt, die ähnlich ist. Bereits im Mai war eine zusätzliche Lücke entdeckt worden, die Intel-Chips betrifft und noch bedrohlicher sein soll.

CPU-Lücken ret2spec und SpectreRSB entdeckt

Forscher der Uni Saarland und der Uni Kalifornien enttarnen neue Sicherheitslücken, die zu bekannten und erwarteten Spectre- und Spectre-NG-Bugs hinzukommen.

Quelle: Heise
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007: Schutzsoftware mit der Lizenz zum Töten von Spectre-Code

Eine neue, nach James Bond benannte Schutztechnik, soll Spectre-Schwachstellen mit nur 2 Prozent Performance-Einbußen in Programmcode erkennen und eliminieren.

Quelle: Heise
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Spectre-NG: Intel dokumentiert “spekulativen Buffer Overflow”

Wie sich jetzt herausstellt, können Spectre-NG-Exploits nicht nur geschützten Speicher auslesen, sondern auch schreiben, wo sie wollen – vorläufig zumindest.

Quelle: Heise
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