Sicherheitslücke bei Computer-Chips

Es war ziemlich einmalig – dachte ich zumindest, worüber ich Anfang Januar 2018 bei MDR AKTUELL berichten durfte: Es gab eine Sicherheitslücke in der Hardware von Computern, Tabletts, Laptops und Smartphones, nämlich in den verbauten Chips unterschiedlicher Hersteller. Nun ist eine weitere Lücke bekannt geworden, die Intel-Chips betrifft und noch bedrohlicher sein soll.

007: Schutzsoftware mit der Lizenz zum Töten von Spectre-Code

Eine neue, nach James Bond benannte Schutztechnik, soll Spectre-Schwachstellen mit nur 2 Prozent Performance-Einbußen in Programmcode erkennen und eliminieren.

Quelle: Heise
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Spectre-NG: Intel dokumentiert “spekulativen Buffer Overflow”

Wie sich jetzt herausstellt, können Spectre-NG-Exploits nicht nur geschützten Speicher auslesen, sondern auch schreiben, wo sie wollen – vorläufig zumindest.

Quelle: Heise
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Spectre-NG: Intel verschiebt die ersten Patches – koordinierte Veröffentlichung aufgeschoben

Eigentlich war für Montag die Veröffentlichung der ersten Spectre-NG-Patches geplant. Doch Intel hat um Aufschub gebeten und diesen auch erhalten. Neue, exklusive Informationen zeigen, wie es mit Spectre-NG jetzt weiter gehen soll.

Quelle: Heise
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