Jerusalem – eine Stadt im Brennpunkt der Religionen

Im September 2016 besuchte ich erstmals Jerusalem. Eine faszinierende Stadt, an der in jeder Ecke Geschichte zu entdecken ist. Für mich war es auch überwältigend immer wieder Orte zu entdecken, die in der Bibel erwähnt sind. Jerusalem zeigt aber auch deutlich, wie problematisch das Zusammenleben unterschiedlicher Kulturen und Religionen ist. Und die Stadt zeigt auch, wie schnell aus kleinen Konflikten große Kriege entstehen können. Am Montag wurde die US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem verlegt und damit die Stadt als das anerkannt, was sie faktisch bereits ist: als Hauptstadt Israels. Tote und Verletzte an einem Tag, der eigentlich der 70. Jahrestag der Staatsgründung Israels ist.

Hier fasse ich die Situation zusammen – mit Nachrichten aus unterschiedlichen Redaktionen und Ländern. um ein möglichst objektives Bild bieten zu können.

Weiteres Tauziehen wegen US-Botschaftsumzug nach Jerusalem

Nachdem die USA ihre Botschaft in Jerusalem bereits eröffnet haben, wird der Umzug nun ausgesetzt. Russland kündigt unterdessen an, seinen Nationalfeiertag erstmals in Jerusalem zu feiern
Quelle: Israelnetz
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Tschechisches Honorarkonsulat wiedereröffnet

Tschechien hat am Dienstag sein Honorarkonsulat in Jerusalem wiedereröffnet. Das erfolgte nach der Änkündigung des tschechischen Präsidenten Milos Zeman, die Botschaft seines Landes von Tel Aviv nach Jerusalem verlegen zu wollen.
Quelle: Israelnetz
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Auch Paraguay eröffnet Botschaft in Jerusalem

Nach den USA und Guatemala hat nun auch Paraguay seine Botschaft in Israel nach Jerusalem verlegt. An der Eröffnungsfeier nahmen Paraguays Präsident Cartes und der israelische Ministerpräsident Netanjahu teil.
Quelle: Deutsche Welle
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Lage

Hintergrund und Historie

Drei Religionen, zwei Staaten, keine Lösung

Jerusalem – warum ist die Stadt für Israelis und Palästinenser so wichtig? Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Quelle: Spiegel online
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Weitere Meldungen


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