Krise in Katalonien

Inhaftierte Katalanen-Führer rufen Vereinte Nationen an

Erst die deprimierende Handy-Mitteilung von Ex-Regionalpräsident Puigdemont, nun die Anrufung der UN durch drei Mitstreiter: Es hat den Anschein, als ob Kataloniens Separatisten so allmählich der Mut verlassen würde.
Quelle: Deutsche Welle
(mehr)

Katalonien: Das Katz- und Mausspiel geht weiter

Unerwartet wurde die Abstimmung zur Wahl von Carles Puigdemont im katalanischen Parlament abgesagt. Parlamentspräsident Roger Torrent spielt auf Zeit und sucht einen Ausweg. Wie es weitergeht, ist völlig ungewiss.
Quelle: Deutsche Welle
(mehr)


Katalonien vertagt Wahl des Regionalpräsidenten

Am Dienstag sollte ein neuer Regionalpräsident in Katalonien gewählt werden. Das ging aber nicht, der einzige Kandidat ist im Exil. Trotzdem hält der Parlamentspräsident weiter an Carles Puigdemont fest.
(mehr und Informationen zur Quelle)

Puigdemont zieht alle rechtlichen Register

Nun will Puigdemont beim Obersten Gericht eine Genehmigung erwirken, die ihm am Dienstag die Teilnahme an der Debatte im katalanischen Parlament ermöglicht. Der 55-Jährige reagiert damit auf ein Urteil der spanischen Verfassungsrichter von Freitagabend.
(mehr und Informationen zur Quelle)

Nationalpalast, Barcelona (Foto: Michael Voß)
Nationalpalast, Barcelona (Foto: Michael Voß)

Verfassungsgericht blockiert Puigdemonts Wahl zum Regionalpräsidenten

Der Separatist Carles Puigdemont darf nicht in Abwesenheit zum Regierungschef der spanischen Region Katalonien gewählt werden. Das Problem für den 55-Jährigen, bei einer Rückkehr nach Barcelona droht ihm die Festnahme.
Quelle: Deutsche Welle
(mehr)

Katalonien: Spanien legt Beschwerde gegen Puigdemonts Kandidatur ein

Spaniens Regierung hat Verfassungsbeschwerde gegen die Nominierung von Carles Puigdemont als Regierungschef in Katalonien eingelegt. Als Flüchtiger sei er nicht wählbar, sagte die stellvertretende Ministerpräsidentin Soraya Sáenz de Santamaría.
(mehr und Informationen zur Quelle)

Weitere Meldungen