BFP stellt Zeitschrift GEISTbewegt! zum Jahresende ein – mein Kommentar dazu

GEISTbewegt!
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GEISTbewegt! wird eingestellt. Das entnahm ich heute einer der wenigen Pressemitteilungen des Bundes Freikirchlicher Pfingstgemeinden (BFP), KdöR. Als vorletzter ehrenamtlicher Redaktionsleiter kann ich nur sagen: Sehr, sehr schade. Selbst wenn man als Printerzeugnis aus wirschaftlichen Gründen nicht weiter machen kann, dann sollte man unter gleichem Namen einen vollwertigen Ersatz finden. Doch den gibt es nicht – zumindest wird dieser in der Pressemitteilung nicht genannt.

Seit Jahren heißt es, die Öffentlichkeitsarbeit und interne Information des BFP werde verstärkt. Doch nach dem ersatzlosen Streichen der Medienkonferenz (Forum für Kommunikation des BFP & Media Vision) ist die Einstellung der deutschlandweiten Zeitschrift ein weiterer Schritt in genau die entgegengesetzte Richtung.

Das war eine erste Reaktion. Ausführlich äußere ich mich hier.

Vor 500 Jahren traten Menschen für das Evangelium für alle ein

Martin Luther und die Frauenkirche
Martin Luther und die Frauenkirche
Heute feiern einige Bundesländer den Reformationstag. Der Tag erinnert daran, dass vor 500 Jahren Menschen unter Lebensgefahr für das Evangelium eingetreten sind. Sie forderten, dass die Kirche wieder nach den Grundsätzen der Bibel leben sollte. Sie forderten, dass alle Menschen die Bibel – die es damals nicht auf Deutsch gab – lesen oder kennenlernen sollten. Und sie forderten ein Ende des sogenannten Ablasshandels, den die Kirche – damals gab es nur die heutige katholische Kirche – praktizierte. Gegen Geld – für diese Kirche – wurden den Menschen angeblich die Sünden erlassen, wovon in der Bibel definitiv nichts zu lesen ist. Am Ende der Reformation entstand die evangelische Kirche in Deutschland.
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Danke, Frau Merkel!

Bundestag in Berlin (Foto: Michael Voß)
Bundestag in Berlin (Foto: Michael Voß)
Für mich ist es wichtig einfach danke zu sagen, für eine Bundeskanzlerin, die Gutes für Deutschland getan hat. Als Journalist muss ich möglichst neutral sein. Ja, das bin ich in meiner Berichterstattung und während meiner Arbeit. Doch eine persönliche Meinung darf ich durchaus haben. Und genau deshalb schreibe ich die folgenden Zeilen.
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Kommentar: Trump und die Schuldfrage nach den versuchten Paketbombenattentaten

US-Präsident Trump sagt, die Journalisten von CNN seien verantwortlich für die versuchten Paketbombenattentate, weil diese ein aggressives Klima durch ihre Berichterstattung erzeugten. CNN hatte, wie auch zahlreiche demokratische Politiker, eine Paketbombe erhalten.

Doch Trump sagt noch mehr Erstaunliches…
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Kommentar: Wenn Kirchen Mitarbeiter einstellen müssen, die nicht ihrer Religionsgemeinschaft angehören – das ist nicht begründbar und schädlich

Stellt ein CDU-Bundestagsabgeordneter für sein Büro einen grünen Mitarbeiter ein? Oder wird uns künftig ein AfD-Staatssekretär im SPD-geführten Außenministerium begrüßen? Wohl nicht.

Auch ist nicht davon auszugehen, dass den Rechtsstaat ablehnende Mitarbeiter künftig in den Gerichtsamtsstuben sitzen werden.

Aber Kirchen sollen künftig auch Menschen einstellen, die nicht ihrer Religionsgemeinschaft angehören. So entschieden jetzt Richter.

Ich finde, dass ist absolut nicht begründbar, unlogisch, schädlich und wird die Arbeit der Kirchen extrem behindern.

Kommentar: Ein Tölpel richtet Schaden an…

Nochmal mache ich einen Watschnbaum nicht. Man kann mich kritisieren. Aber das zu reduzieren auf den Horst Seehofer – der ist für alles verantwortlich – das werde ich persönlich nicht mitmachen.Horst Seehofer im Bayerischen Fernsehen

Kann dieser Tölpel aus dem Bayerischen nicht mal den Mund halten? Muss er noch der Opposition helfen, die Regierung Merkel endgültig fertig zu machen, weil er eine persönliche Fehde mit seiner Regierungschefin hat? Weiß er eigentlich noch, was los ist in Deutschland? Hat er denn überhaupt keine Berater mehr? Er soll nicht mit seinem Rücktritt “drohen”, sondern endlich genau das tun. Und zwar nicht nur als CSU-Vorsitzender, sondern auch als Bundesinnenminister. Die Regierung würde aufatmen. Der Rest Deutschlands wahrscheinlich auch.

Kommentar: Befördert, weil zu schlecht im bisherigen Amt – der Fall Maaßen

Was habe ich heute gelernt? Man muss in einer zentralen Behörde nur richtig schlecht sein, um Mitglied der Bundesregierung zu werden. Ein schwaches Bild – und kein Beispiel für Deutschland. Da demontiert sich die Bundesregierung gerade selbst und das ganz offenbar unter Führung des Bundesinnenminister Seehofers, der den abservierten Präsidenten des Verfassungsschutzes, Maaßen, jetzt als zusätzlichen Staatssekretär in sein Ministerium aufnimmt.
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Kommentar: Wer, wenn nicht Merkel?

Die Erfolge der ersten beiden Regierungen unter Angela Merkel sind eigentlich bis heute spürbar: Die Arbeitslosigkeit sinkt weiterhin. Und Deutschland steht weiterhin in wirtschaftlich kritischen Zeiten wie ein Fels in der Brandung. Die Kriminalitätsstatistik – das gab selbst der so rechts stehende Bundesinnenminister zu – ist wieder gesunken. Und zusätzlich zu dem schafft es ein so reiches Land wie Deutschland noch, anderen Menschen, die auf der Flucht sind, zu helfen.
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