Meine Facebook-Seite wurde zeitweilig gesperrt und Beiträge wurden entfernt

Facebook hat 15 von mir verlinkte Beiträge gelöscht und als Begründung angegeben, es handele sich um Spam. Außerdem wurde mir vorübergehend der Zugang zu meinem Profil und meinen Seiten gesperrt.
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Zeitraffer – Die Welt in aller Kürze

Wenn ein Tag, eine Stunde oder auch nur eine Viertelstunde auf 30 Sekunden zusammengeschoben wird, entstehen Zeitrafferfilme. Gebäude, Berge und Pflanzen bleiben konstant – Menschen, Tiere, Fahrzeuge und Wolken eilen durch das Bild. Es sind ganz besondere Erinnerungen, die ich so eingefangen habe.

Über den Dächern von Halle

Von den Hausmannstürmen der Marktkirche in Halle hat man den besten Blick auf die Stadt. Ich habe es heute einmal mehr genossen.
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Alle Zeitraffer-Videos finden Sie hier.

9.000 Tweets veröffentlicht

Der Moment: 9.000 Tweets veröffentlicht
Der Moment: 9.000 Tweets veröffentlicht
08.02.15 – Gerade war es soweit: Ich habe meinen 9.000. Beitrag bei Twitter veröffentlicht. Dabei geht es um ein Statement von Google auf der Münchner Socherheitskoferenz.

Unter der Adresse https://twitter.com/michael_voss veröffentliche ich kurz und knapp Neuigkeiten aus den Bereichen Digitale Welt, Lateinamerika, Christliches und ganz persönliche Ansichten. Meistens verlinke ich dabei auf Internetartikel, die mir sehr gefallen. Natürlich bediene ich mich auch bei den eigenen Hörfunkbeiträgen. Trotzdem bleibt es dabei: Mein Twitter-Account ist mein privater Account.

In eigener Sache

21.08.14 – Ich bin jetzt schon mehrmals gefragt worden, wann ich denn Urlaub machen würde. Offenbar irritiert meine scheinbare Dauerpräsenz auf meiner Homepage, bei Facebook und Twitter.

Aber das täuscht, denn mit der Umstellung auf die neue Homepage habe ich viele Automatismen eingebaut, die mir das eigene “SocialMedia-Leben” erleichtern. So genügt es, einen Beitrag auf der Homepage zu veröffentlichen und er erscheint dann auch bei Facebook und bei Twitter. Und es gibt Dinge, die laufen ganz von allein ein, wie zum Beispiel das morgendliche Wetter.

Meine Standort-Meldungen regelt das Handy, wobei ich den Startknopf jeweils drücken darf.

Mit dem, was wirklich per Hand geschieht, hänge ich wirklich zurück, beispielsweise mit den Artikeln zum Urlaub. Aber ich muss ja auch etwas erleben, um später darüber zu schreiben.

Mein Internetangebot erscheint in neuem Outfit

Mein Internetangebot erscheint mit neuem Outfit.
Mein Internetangebot erscheint mit neuem Outfit.
12.08.14 – Mein Internetangebot erscheint unter neuem Outfit. Von nun an ist alles viel schneller auffindbar und optisch wesentlich angenehmer präsentiert. Außerdem ist die Seite www.michael-voss.eu direkt mit meinen Facebook-, Twitter- und tumblr-Profilen verbunden. Dadurch wird ein Ereignis gleichzeitig auf vier Kanälen ausgespielt. Schneller kann es gar nicht gehen.

Natürlich ist die erste Zeit auch eine Probezeit. Sollte es klemmen, dann geben Sie / gebt ihr mir bitte Bescheid.

Sächsischer Hacker knackt Homepage der NSA

MDR INFO, 02.05.14
–> Beitrag anhören
–> Gespräch im Studio mit Moderator Heiner Martin

“Amerikas Codeknacker” – so sieht die Seite vor dem Hack aus… (Foto: Voß)

Die NSA dringt ein, wo sie möchte. Sie macht Mails unsicher und ist der Störenfried des Internets – das sind die gängigen Meinungen über den größten Auslandsgeheimdienst der USA. Ein Hacker aus Sachsen dachte sich: Das kann ich auch und zwar bei der NSA. Ihm gelang es und er drang ein. Allerdings hackte er lediglich die Homepage, nicht etwas die streng geheimen Datentresore – denn er wollte nicht gegen die Gesetze verstoßen. Und doch ist es eine tolle Geschichte.

“Amerikanische Codeknacker” werden selbst überlistet

Auf der Homepage der NSA prangt stolz “American Code Breakers” – amerikanische Codeknacker. Das Motto des US-Auslandsgeheimdienstes – Matthias Ungethüm aus Geringswalde hat es wörtlich genommen. Mit einem von Fachleuten “cross site scripting bug” genannte Trick zaubert er an die Stelle des NSA-Mottos den Satz “Durchleuchten Sie ihre Homepage”.

Durch den “cross site scripting bug” wurde ein neues Logo auf die Seite gesetzt, 
welches allerdings nur für den Nutzer sichtbar ist, der den Link nutzt. (Foto: Voß)

Das ist noch harmlos, denn es gibt viel gefährlichere Möglichkeiten, nämlich genau dann, wenn von dieser als vertraulich angesehenen Seite Links auf Fallen im Internet führen. Matthias Ungethüm:

Zum Beispiel, was jetzt ein Horrorszenario wäre, um es einfach zu sagen, es könnte ein sinnvoller Grund dafür genannt werden, wieso irgendetwas geupdatet werden muss, zum Beispiel der Browser oder sowas. Das heißt, wenn da dasteht, ihr Browser ist veraltet und das steht auf der echten NSA-Seite, dann gibt es bestimmt jemanden, der sich da dieses “Update” – in Anführungszeichen  – herunterlädt. Das Update ist dann immer ein Trojaner, völlig klar.

Gefahr für Besucher der NSA-Homepage

Der Trojaner wiederum liegt dann auf irgendeinem anderen Server und sorgt dafür, dass sich Schadprogramme auf den Computer des Nutzers einnisten, der den Link besucht hat. Der Nutzer würde davon zunächst nichts merken.

Man sieht‘s weder im Link, noch sonst wo, dass die Seite verändert wurde.

Dadurch hätte das Schadprogramm auf dem Computer alle Zeit der Welt und alle Möglichkeiten: Ausspähen von Passwörtern, Verändern von Home-Banking-Programme – all das wäre möglich. Rein technisch wird bei dieser Sicherheitslücke nicht einmal etwas auf dem Server der NSA verändert, sondern nur auf der Antwortseite, die der Nutzer sieht.

Ganz anders sieht das bei der zweiten Sicherheitslücke auf der NSA-Homepage aus. Matthias Ungethüm kann hier nicht nur Inhalte auf der Seite verändern, sondern direkt auf den Server zugreifen. Im Fachjargon wird diese Technik mit  “SQL inject” bezeichnet. Der Hacker nutzt es dabei einfach aus, dass der NSA-Server nicht kontrolliert, ob Befehle in die Adressleiste eingegeben werden. So ist es möglich, den Server für eine bestimmte Zeit einfach anzuhalten oder ihn vollständig herunterzufahren. Durch diese Lücke kann man sich auch alle Inhalte der Datenbank ausgeben lassen.

Das heißt, wir könnten vielleicht auf Passwörter zugreifen, die für die Homepage gesetzt sind. Oder wir könnten auf Bereich zugreifen, die von außen nicht einsehbar sind.

Server erledigt Fremdbefehle

Matthias Ungethüm ist aus rechtlichen Gründen nicht in die Tiefen des Servers vorgedrungen, wir wissen also nicht, was dort alles gespeichert ist und welche Zugriffe tatsächlich möglich wären. Allerdings ließ er einige harmlose Befehle vom Server – wie Rechen- und Vergleichsaufgaben – durchführen. Die Sicherheitslücken hat er vor einer Woche der NSA gemeldet. Auch MDR INFO hat über das ARD-Büro in Washington Kontakt zum dem Geheimdienst aufgenommen. Doch bislang gibt es keine Antworten. Dabei sind die Fehler der Homepage relativ simpel.

Das ist jetzt keine Lücke, die wirklich viel Fachwissen beansprucht, sag ich mal.

Für die  “amerikanischen Code-Knacker” – wie sie sich auf ihrer Seite nennen -, stellt Matthias Ungethüm damit ein Armutszeugnis aus, denn ein so gravierendes  Sicherheitsproblem sollte es auf staatlichen Seiten nicht geben.

NSA beseitigt eine Sicherheitslücke

Am Mittag war der “cross site scripting bug” geschlossen. Die NSA hat somit auf die erste Fehlermeldung gehört. Mehr dazu erzählte ich am Nachmittag im Gespräch mit Moderator Heiner Martin.

Wie andere darüber berichten

Ausländische Medien

    In der Schweiz bin ich “Redaktor” (Tagesanzeiger, 02.05.14)
    (c) Michael Voß, www.michael-voss.de

    “Weltweit wachsen” – die neue Google-Plattform für Unternehmen

    MDR info, 29.04.14
    –> Beitrag anhören

    Pressekonferenz bei Google Deutschland (Foto: Michael Voß

    Der Internetkonzern Google startet eine Internetplattform, die deutschen Unternehmen gezielt dabei helfen soll, das Internet für den Export einzusetzen. Unter dem Motto “weltweit wachsen” werden hier Wissensquellen und Anbieter gebündelt. Auch von der Universität Leipzig sind Experten mit dabei. Ich habe mit den Machern gesprochen.

    Google sammelt Daten. Es gibt kaum ein privates Unternehmen, welches so viel Wissen aus allen Ländern der Welt hat. Und das brachte Google auf eine Idee, erzählt Philipp Justus, Deutschland-Chef des Unternehmens.

    Mit dieser Initiative wollen wir als Google kleinen und mittelständischen Unternehmen dabei helfen, das Internet zum Export zu nutzen.

    “Weltweit wachsen” ist das Motto der Initiative. Google steuert aus seinem Wissen viel dazu bei. So lässt sich sofort anzeigen wie häufig in Ländern nach dem Produkt gesucht, wird, welches exportiert werden soll. Philipp Justus hat aber noch mehr Infos parat zum Beispiel Informationen über die Länder:

    Dazu zeigen wir, wie Internet-afin bestimmte Länder sind, wie weit verbreitet Breitbandanschlüsse sind, wie groß das Bruttosozialprodukt ist. Also klassische Informationen, die man braucht, um einen ersten Überblick zu verschaffen. Darüber hinaus haben die zusammen mit Partnern über die Länder noch weitere Informationen, zum Beispiel zu rechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen zusammengestellt.

    Google hat sich für die Initiative Unternehmen aus allen Bereichen mit an Bord geholt: DHL für den Transport, PayPal für das Bezahlen, Übersetzer, Wirtschaftsspezialisten und Wissenschaftler, für die Lerneinheiten, die es auf der Internetseite der Initiative gibt. Einer von ihnen ist Utz Dornberger. Er leitet das Exportmanager-Programm der Universität Leipzig.

    Unser Beitrag besteht vor allem darin, dass wir der Plattform “Weltweit wachsen” helfen, die entsprechenden Lerninhalte zu generieren. Und hier stellen wir Videos zu Verfügung, stellen wir Animationen zur Verfügung, stellen wir auch Handouts zu Verfügung, die dem jeweiligen Nutzer der Plattform ermöglichen, ein zusätzliches Wissen über das Thema “Exportmanagment” zu erhalten und auch: Wie kann ich das Internet nutzen, um Export weiter voran zu bringen.

    Die Lerninhalte sind praktische Tipps für den Export mit Hilfe des Internets, denn gerade kleine Unternehmen haben oft keine eigenen Experten in ihrer Firma. Das zeigt auch eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln. Demnach ist Deutschland nur auf Platz 28 der insgesamt 39 großen Exporteure im Internet.
    Für Roman Bertenrath, dem Leiter dieser Studie, gibt es bei den Betrieben noch zu viel Angst und Wissenslücken.

    Die Unternehmen sind sich bewusst, das Internet bietet viele Chancen, in ganz vielen Facetten, aber, salopp gesagt: Sie kriegen die PS nicht auf die Straße. Sei es, dass es an allen Ecken und Enden klemmt, dass ich zu wenig Mitarbeiter habe, dass ich natürlich teilweise Angst habe, Wissen Preis zu geben, wenn ich mich internationalsiere. Aber das ist schlicht weg auch ein Wissensproblem.

    Und dieses Wissen kann mit den Lerninhalten der Videos und der Texte vergrößert werden – kostenfrei übrigens. Nur für die direkten Leistungen, wie beispielsweise für den Transport in die Zielländer, muss bezahlt. Aber es gibt Startangebote der  beteiligten Unternehmen. Die Internetseite zur der Initiative – weltweitwachsen.de  – wird im Juni online gehen.

    (c) Michael Voß, www.michael-voss.de

    Meine private Homepage läuft jetzt über Blogger

    Um künftig alle sozialen Medien besser miteinander verknüpfen zu können, wird meine private Homepage http://www.michael-voss.de jetzt über Blogger produziert. Das Outfit hat sich deshalb etwas verändert.

    Der Vorteil ist ganz klar:

    • Die Technik ist damit immer auf dem aktuellen Stand und ich muss mich nur noch um die Inhaltepflege kümmern.
    • Auf der Startseite sind immer aktuelle Beiträge, die sich auf Knopfdruck mit Facebook, Google + oder Twitter verbinden lassen können.
    • Der gesamte Fotobereich lässt sich ebenfall viel besser über alle sozialen Medien verteilen und schneller aktualisieren.
    (c) Michael Voß, www.michael-voss.de