Quer durch Berlin: Der “Marsch für das Leben” setzt sich gegen Abtreibungen ein

5.500 Menschen sind beim Marsch für das Leben quer durch Berlin unterwegs (Foto: Michael Voß)
5.500 Menschen sind beim Marsch für das Leben quer durch Berlin unterwegs (Foto: Michael Voß)
Am Samstag, 22.09.18, habe ich in Berlin am “Marsch für das Leben” teilgenommen. Für mich war es immer unverständlich, weshalb Argumente wie “Mein Bauch gehört mir” oder “Selbstbestimmungsrecht der Frau” es erlauben sollten, dass Babys getötet werden dürfen. 5.500 Menschen marschierten friedlich durch Berlin. Frauen, Männer, Alte, Junge, Deutsche, Ausländer, Christe und Nichtchristen – es waren viele mit dabei. Rund 4.000 Leute sollen sich nach Polizeiangaben an verschiedenen Gegenveranstaltungen beteiligt haben. Sie störten auch den “Marsch für das Leben” durch Sitzblockaden und andere Aktionen. Den Tag habe ich mit Videos und Fotos zusammengefasst.
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Chris Pratt twittert Bibelvers im Streit

Der amerikanische Hollywood-Schauspieler Chris Pratt („Passengers“, „Jurassic World“) hat in einem Streit per Twitter einen Bibelvers gepostet. Der 39-Jährige hat sich schon mehrmals öffentlich zu seinem christlichen Glauben bekannt.
Quelle: Christliches Medienmagazin pro
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Jana Highholder: „Jeder Mensch ist ein Influencer“

Studentin und Poetry-Slammerin Jana Highholder will über YouTube junge Menschen mit dem Glauben in Berührung bringen. Dahinter steht die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD). „Wenn ich Menschen nicht in die Gottesdienste bringen kann, dann bringe ich den Gottesdienst eben zu den Menschen”, sagt sie.
Quelle: Christliches Medienmagazin pro
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Glaube wird immer mehr zur Privatsache

Nur noch 64 Prozent der amerikanischen Christen fühlen sich persönlich verantwortlich, von ihrem Glauben zu sprechen. 1993 waren es noch 89 Prozent. Das hat das Institut Barna in zwei vergleichenden Studien herausgefunden. Ursache des Wandels sei die gesellschaftliche Entwicklung.
Quelle: Christliches Medienmagazin pro
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Nach Unfall: Kurzbesuch bei Gott

Mehrere Schädelbrüche erlitt ein 13-jähriger Amerikaner bei einem Unfall. Im Krankenhaus hörte sein Herz zeitweilig auf zu schlagen, sein Gehirn zeigte keine Regung mehr. Die Spende seiner Organe war schon beschlossen, als er plötzlich ins Leben zurückkam. Der Junge ist sicher, davor bei Gott gewesen zu sein.
Quelle: Christliches Medienmagazin pro
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