Offizier durch Schüsse verletzt, drei Hamas-Kämpfer getötet

Ein palästinensischer Scharfschütze hat Mittwochnacht an der Grenze zum Gazastreifen einen israelischen Offizier verwundet. Minderjährige hatten am Sicherheitszaun randaliert, um Soldaten in die Nähe des Schützen zu locken. Das berichtet die Onlinezeitung „Times of Israel“. Als Reaktion beschoss die Luftwaffe Ziele der Hamas im Gazastreifen. Dabei kamen drei Kämpfer der Terrrorgruppe ums Leben.
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Abbas will „Märtyrer“ weiter belohnen

Mahmud Abbas hat die finanzielle Unterstützung für Terroristen am Montag bekräftigt. „Selbst wenn wir nur noch einen Groschen übrig haben, werden wir ihn den Märtyrern, den Gefangenen und ihren Familien geben“, sagte der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) bei einem Treffen mit einer Interessengruppe für palästinensische Häftlinge.
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Soldat von Scharfschützen getötet

Palästinensische Scharfschützen im Gazastreifen haben am Freitagabend das Feuer auf israelische Soldaten eröffnet. Dabei wurde ein Armeeangehöriger getötet. Als Reaktion auf den Angriff beschoss die israelische Luftwaffe rund 60 Ziele der Hamas.
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Linke jüdische Gruppen gegen Vermischung von Israelkritik und Antisemitismus

Linksgerichtete jüdische Gruppen aus aller Welt haben eine gemeinsame Erklärung veröffentlicht, in der sie Gleichsetzungen von Antisemitismus mit Kritik am Staat Israel und dessen Umgang mit den Palästinensern verurteilen. Man beobachte „mit wachsender Sorge das Sich-Einschießen auf Gruppen, die palästinensische Rechte und speziell die gewaltfreie Boykottbewegung BDS unterstützen“.
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Mogherini wirft Erdan Desinformation vor

Im Mai hatte das israelische Sicherheitsministerium unter Minister Erdan der EU vorgeworfen, Terror- und Boykott-Organisationen mit Geldern zu unterstützen. Nun schießt die EU-Außenbeauftragte Mogherini zurück. Sie vermutet eine bewusste Täuschung.
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