Kommentar: Experten müssen auch in der Politik für Digitale Transformation verantwortlich sein

Wir stehen mitten in der Digitalen Transformation. Es wird Veränderungen in allen Bereichen des Lebens geben: Wohnen, Arbeiten, Kultur, Industrie, Medien, Wirtschaft, Verwaltung, Demokratie und Entscheidungsfindung, Verkehr, Krieg, Frieden, Gesundheitsbereich, Pflegebereich, Bildung, Kommunikation, Religionsausübung, Medien u.v.m. Die Veränderungen werden drastischer sein, als in Zeiten der Industriellen Revolution. Und diese Veränderungen sind nicht mehr in Jahren zu messen, sondern in Monaten und Wocheen. Das ist nichts Neues – Fachleute wissen das seit vielen Jahren. Union und SPD haben auch Experten in ihren eigenen Reihen, aber leider nicht in vorderster Reihe… Es wird Zeit, dass die sich durchsetzen. Und der Ministerposten für Verkehr und digitale Infrastruktur sollte endlich mit einem dieser Experten besetzt werden.

Kommentar: Die verfälschte Umfrage

Die SPD hat ein Problem. Trotz ihres rasanten Absturzes auf ein historisches Tief bei den Meinungsumfragen, sind in den vergangenen Wochen – seitdem bekannt ist, dass die Partei über eine mögliche Große Koalition abstimmen lassen wird – soviel Menschen, wie noch nie in ähnlichen Zeiträumen in die SPD eingetreten. Der Gedanke liegt nicht nur nahe, sondern ist die einzige logische Erklärung für die Masseneintritte, dass damit das Ergebnis der Mitgliederbefragung verfälscht werden soll.
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Kein Ausgang….

Diese Erfahrung wird mich prägen. 😉 Beim Verlaysen der Frankfurter U-Bahnstation Römer/Dom war ich plötzlich eingesperrt. Der Betreiber hatte nsch einee baubedingten Szreckensperrung vergessen, die Gitter zu entfernen. DIe Station wurde aber bereits wieder angefahren.

Kurzkommentar: Die Trennung zwischen eigener Meinung und Berichterstattung bleibt wichtig


Gerade, wer mit seinem Gesicht für eine aktuelle und informative Berichterstattung aus der Hauptstadt steht, sollte aufpassen: Die Trennung zwischen eigener Meinung – Kommentar – und Berichterstattung bleibt wichtig und muss deutlich sichtbar sein. Das ging hier eindeutig daneben.

Zwei Sekunden sorgen für heftige Tagesschau-Beschimpfungen – eine kommentierende Analyse


86.400 Sekunden sendet Das Erste täglich. 18 Sekunden, die als Video bei Twitter veröffentlicht wurden, haben zu Diskussion darüber geführt, ob die Tagesschau im Ersten Medien manipuliert. Genaugenommen geht es sogar nur um die letzten zwei Sekunden. Wer konzentriert hinhört, kann Buhrufe hören. Und das hat einige Menschen im Internet zur digitalen Weißglut gebracht.

Was steckt dahinter?
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Offenbar fehlt mir der gesunde Menschenverstand….

Die Diskussionskultur rund um die AfD nimmt in den Sozialen Netzerwerken immer seltsamere Formen an. Offenbar fehlt mir dafür der gesunde Menschenverstand. Dieser Gedanke kam mir zumindest bei dieser Diskussion…..

Offenbar fehlt mir der gesunde Menschenverstand (Ausschnitt aus einer Facebook-Diskussion)
Offenbar fehlt mir der gesunde Menschenverstand (Ausschnitt aus einer Facebook-Diskussion)

Gottes Segen und alles Gute für 2018!

Unterwegs.
Unterwegs.
Ein Jahreswechsel ist immer die Zeit zum Nachdenken und für freundliche Worte. Man erinnert sich an Begleiter und Freunde, die gegangen sind, aber auch an die, die hinzugekommen sind. Man erinnert sich an kurze Kontakte, aber auch an lange Begegnungen, an Schönes und an Negatives. Die Gedanken streifen Aufgaben, die man abgegeben hat, und konzentrieren sich auf Aufgaben, die neu dazukommen werden. Ich bin stolz auf Dinge und auf Menschen, die es schon lange gibt. Und ich freue mich auf neue Ereignisse und auf Menschen, die ich erst kennen lernen werde.

All das verdanke ich Gott.
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Meine #34C3-Bilanz: 28 Gespräche mit den ARD-Wellen, einmal mit dem Fernsehen und sieben Beiträge

Auf dem Ü-Wagen während des Chaos Communications Congress in Leipzig
Auf dem Ü-Wagen während des Chaos Communications Congress in Leipzig

Es waren vier wirklich interessante, aber arbeitsreiche Tage auf dem Chaos Communication Congress in Leipzig.

Im Gespräch mit MDR Aktuell-Moderator Jens Hänisch
Im Gespräch mit MDR Aktuell-Moderator Jens Hänisch
Vor Ort hatten wir ein fleißiges und tolles Team. 33 Beiträge haben wir produziert und 38 Gespräche mit den ARD-Wellen geführt.

Hinzu kam zum Abschluss für mich noch ein Gespräch mit den Fensehnachrichten von MDR Aktuell (hier bei 5:12 nachzusehen).

Ich hatte zuvor 28 Mal hauptsächlich live mit ARD-Radiowellen gesprochen und sieben Beiträge produziert.