Zwei sehr schöne Tage in Wetzlar


Ich hatte zwei schöne Tage in Wetzlar beim Christlichen Medienverbund KEP e.V.: Mitarbeiterversammlung und Weihnachtsfeier. Unser Projekt zum Jahreswechsel: Der Umzug von der ehemaligen Kaserne (wie bleiben weiterhin Miteigentümer) in ein modernes Bürogebäude (als Mieter der oberen Etage) gleich um die Ecke.

Gedanken zur Weihnachtszeit

Riesenrad auf dem Hallmarkt in Halle
Riesenrad auf dem Hallmarkt in Halle

Seit dem 27. November 2018 ist der Weihnachtsmarkt in Halle geöffnet. Ein wunderschöner Anblick direkt vor meinem Arbeitsplatz. Doch bei allen Ablenkungen zur Weihnachtszeit sollten wir immer daran denken, was wir feiern:  Die Geburt Jesu, des Gottessohnes, den der Herr so in Menschengestalt auf die Erde geschickt hat.  Nächstenliebe, Vergebung und Gottvertrauen bekamen jetzt eine völlig neue Bedeutung und zogen als wichtige Werte durch alle Welt. Doch wirklich profitieren kann davon nur derjenige, der Gottes Geschenke vollständig annimmt. Eine spannende Geschichte, die im Neuen Testament der Bibel nachzulesen ist.

Zwei erfolgreiche Tage Vorstandsklausur

Vorstand des Christlichen Medienverbundes KEP: Christoph Irion (Geschäftsführer), Dr. Hartmut Spiesecke, Horst Marquardt (Gründer, Beirat), Margarete Hühnerbein (frühere Vorsitzende), Detlef Holtgrefe (vordere Reihe), Wolfram Heidenreich (stv. Vorsitzender), Michael Voß (Vorsitzender), Thomas Peters, Uwe Heimowski (hintere Reihe)
Vorstand des Christlichen Medienverbundes KEP: Christoph Irion (Geschäftsführer), Dr. Hartmut Spiesecke, Horst Marquardt (Gründer, Beirat), Margarete Hühnerbein (frühere Vorsitzende), Detlef Holtgrefe (vordere Reihe), Wolfram Heidenreich (stv. Vorsitzender), Michael Voß (Vorsitzender), Thomas Peters, Uwe Heimowski (hintere Reihe)

Es waren zwei erfolgreiche Tage, die ich zusammen mit den anderen Vorstandsmitgliedern des Christlichen Medienverbundes KEP in Wetzlar verbringen durfte. Mit dabei war auch unser Gründer Horst Marquardt.

BFP stellt Zeitschrift GEISTbewegt! zum Jahresende ein – mein Kommentar dazu

GEISTbewegt!
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GEISTbewegt! wird eingestellt. Das entnahm ich heute einer der wenigen Pressemitteilungen des Bundes Freikirchlicher Pfingstgemeinden (BFP), KdöR. Als vorletzter ehrenamtlicher Redaktionsleiter kann ich nur sagen: Sehr, sehr schade. Selbst wenn man als Printerzeugnis aus wirschaftlichen Gründen nicht weiter machen kann, dann sollte man unter gleichem Namen einen vollwertigen Ersatz finden. Doch den gibt es nicht – zumindest wird dieser in der Pressemitteilung nicht genannt.

Seit Jahren heißt es, die Öffentlichkeitsarbeit und interne Information des BFP werde verstärkt. Doch nach dem ersatzlosen Streichen der Medienkonferenz (Forum für Kommunikation des BFP & Media Vision) ist die Einstellung der deutschlandweiten Zeitschrift ein weiterer Schritt in genau die entgegengesetzte Richtung.

Das war eine erste Reaktion. Ausführlich äußere ich mich hier.

Vor 500 Jahren traten Menschen für das Evangelium für alle ein

Martin Luther und die Frauenkirche
Martin Luther und die Frauenkirche

Heute feiern einige Bundesländer den Reformationstag. Der Tag erinnert daran, dass vor 500 Jahren Menschen unter Lebensgefahr für das Evangelium eingetreten sind. Sie forderten, dass die Kirche wieder nach den Grundsätzen der Bibel leben sollte. Sie forderten, dass alle Menschen die Bibel – die es damals nicht auf Deutsch gab – lesen oder kennenlernen sollten. Und sie forderten ein Ende des sogenannten Ablasshandels, den die Kirche – damals gab es nur die heutige katholische Kirche – praktizierte. Gegen Geld – für diese Kirche – wurden den Menschen angeblich die Sünden erlassen, wovon in der Bibel definitiv nichts zu lesen ist. Am Ende der Reformation entstand die evangelische Kirche in Deutschland.
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Kommentar: Wenn Kirchen Mitarbeiter einstellen müssen, die nicht ihrer Religionsgemeinschaft angehören – das ist nicht begründbar und schädlich

Stellt ein CDU-Bundestagsabgeordneter für sein Büro einen grünen Mitarbeiter ein? Oder wird uns künftig ein AfD-Staatssekretär im SPD-geführten Außenministerium begrüßen? Wohl nicht.

Auch ist nicht davon auszugehen, dass den Rechtsstaat ablehnende Mitarbeiter künftig in den Gerichtsamtsstuben sitzen werden.

Aber Kirchen sollen künftig auch Menschen einstellen, die nicht ihrer Religionsgemeinschaft angehören. So entschieden jetzt Richter.

Ich finde, dass ist absolut nicht begründbar, unlogisch, schädlich und wird die Arbeit der Kirchen extrem behindern.

Quer durch Berlin: Der “Marsch für das Leben” setzt sich gegen Abtreibungen ein

5.500 Menschen sind beim Marsch für das Leben quer durch Berlin unterwegs (Foto: Michael Voß)
5.500 Menschen sind beim Marsch für das Leben quer durch Berlin unterwegs (Foto: Michael Voß)

Am Samstag, 22.09.18, habe ich in Berlin am “Marsch für das Leben” teilgenommen. Für mich war es immer unverständlich, weshalb Argumente wie “Mein Bauch gehört mir” oder “Selbstbestimmungsrecht der Frau” es erlauben sollten, dass Babys getötet werden dürfen. 5.500 Menschen marschierten friedlich durch Berlin. Frauen, Männer, Alte, Junge, Deutsche, Ausländer, Christe und Nichtchristen – es waren viele mit dabei. Rund 4.000 Leute sollen sich nach Polizeiangaben an verschiedenen Gegenveranstaltungen beteiligt haben. Sie störten auch den “Marsch für das Leben” durch Sitzblockaden und andere Aktionen. Den Tag habe ich mit Videos und Fotos zusammengefasst.
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