Quer durch Berlin: Der “Marsch für das Leben” setzt sich gegen Abtreibungen ein

5.500 Menschen sind beim Marsch für das Leben quer durch Berlin unterwegs (Foto: Michael Voß)
5.500 Menschen sind beim Marsch für das Leben quer durch Berlin unterwegs (Foto: Michael Voß)
Am Samstag, 22.09.18, habe ich in Berlin am “Marsch für das Leben” teilgenommen. Für mich war es immer unverständlich, weshalb Argumente wie “Mein Bauch gehört mir” oder “Selbstbestimmungsrecht der Frau” es erlauben sollten, dass Babys getötet werden dürfen. 5.500 Menschen marschierten friedlich durch Berlin. Frauen, Männer, Alte, Junge, Deutsche, Ausländer, Christe und Nichtchristen – es waren viele mit dabei. Rund 4.000 Leute sollen sich nach Polizeiangaben an verschiedenen Gegenveranstaltungen beteiligt haben. Sie störten auch den “Marsch für das Leben” durch Sitzblockaden und andere Aktionen. Den Tag habe ich mit Videos und Fotos zusammengefasst.
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Stiller Abschied vom Christentum

In Deutschland nimmt der Anteil von Christen an der Bevölkerung immer weiter ab. Welt-Autor Matthias Kamann empfiehlt, angesichts der drohenden 50-Prozent-Marke über mögliche Folgen des anhaltenden Glaubensschwunds zu diskutieren.
Quelle: Christliches Medienmagazin pro
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Badische Kirche will gemeinsame Gottesdienste mit Muslimen

Die Evangelische Kirche in Baden (EKiBa) hat ein Papier zum christlich-muslimischen Dialog herausgegeben. Darin spürt sie Gemeinsamkeiten und Unterschieden nach. Auch die Möglichkeit gemeinsamer Feiern wird ausgelotet. Als „Vermischung der Religionen“ sei das aber nicht zu verstehen.
Quelle: Christliches Medienmagazin pro
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Rückblick: Drei evangelische Kirchengemeinden habe ich zwischen 1996 und 2000 ins Internet gebracht

Internetangebot der Elim-Gemeinde in Grimma (in archive.org)
Internetangebot der Elim-Gemeinde in Grimma (in archive.org)
Ein wenig stolz bin ehrlich gesagt schon darüber, wenn ich darauf zurückblicke: In Dresden, Leipzig und Grimma habe ich die örtlichen Elim-Gemeinden jeweils erstmals in das Internet gebracht. Leider gibt es keine Original-Screenshots mehr, aber über das Internetarchiv lässt sich ein wenig von damals einfangen. Die Seiten entstanden zwischen 1996 und 2000. Es waren wohl mit die ersten christlichen Gemeinden im Internet. Und es war in zwei Fällen auch nicht ganz einfach, das bei den Gemeindeältesten durchzubekommen. Zu groß war noch die Angst vor dem Internet unter uns Christen.
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Jana Highholder: „Jeder Mensch ist ein Influencer“

Studentin und Poetry-Slammerin Jana Highholder will über YouTube junge Menschen mit dem Glauben in Berührung bringen. Dahinter steht die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD). „Wenn ich Menschen nicht in die Gottesdienste bringen kann, dann bringe ich den Gottesdienst eben zu den Menschen”, sagt sie.
Quelle: Christliches Medienmagazin pro
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NDR begleitet russlanddeutsche Pfingstgemeinde

„Gottesfürchtig und kinderreich“ sind nicht unbedingt Tugenden der modernen liberalen Gesellschaft. Russlanddeutschen Pfingstgemeinden sind sie jedoch wichtig. Die gleichnamige NDR-Doku begleitet eine Gemeinde – und zeigt Respekt vor deren Überzeugungen. Doch was für sie dahinter steht, bleibt meist offen.
Quelle: Christliches Medienmagazin pro
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